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Baufirma gründen: So meisterst Du die Voraussetzungen!

Yasmin
Yasmin Mai 2021 11 Min

Inhaltsverzeichnis

Ausreichend Kapital und fundiertes Know-how sind die entscheidenden Voraussetzungen, um eine Baufirma zu gründen. Wer über die finanziellen Mittel, entsprechenden Qualifikationen und fundierten Erfahrungen sowie gute Kontakte zu Fachkräften und unterschiedlichen Gewerken verfügt, kann sich als Bauunternehmer eine eigene Existenz in einer wachsenden Branche aufbauen. 

Bauunternehmen gründen: Das Baugewerbe anmelden in Deutschland

Das Baugewerbe gehört in Deutschland zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen und wird von mittelständischen Bauunternehmen dominiert. Laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes lag die Zahl der Betriebe im Baugewerbe im Jahresdurchschnitt 2019 bei knapp 17.500 Unternehmen. Die Hälfte der Unternehmen sind im Bauhauptgewerbe tätig. Hierzu zählt der Bau von Gebäuden, Straßen und Bahnverkehrsstrecken oder der Tiefbau. Die andere Hälfte der Betriebe ist im Ausbaugewerbe, das heißt im Bereich Bauinstallationen und sonstiger Ausbau, tätig.

Bei diesen Unternehmen handelt es sich überwiegend um Klein- und Kleinstbetrieben, die größtenteils dem Handwerk zugeordnet werden können. Im Jahr 2020 beläuft sich der geschätzte Umsatz der Branche auf 320,5 Milliarden Euro (Statista) – Tendenz steigend. Jährlich kommen neue Unternehmen hinzu und bis 2024 wird der Umsatz im Baugewerbe in Deutschland nach Schätzungen des aktuellen Branchenreport zum Baugewerbe sogar auf rund 375,6 Milliarden Euro steigen.

Welche Qualifikationen benötigst Du, um eine Baufirma zu gründen? 

In Deutschland bildet das Gesetz zur Ordnung des Handwerks, kurz Handwerksordnung (HwO), die Grundlage für die Ausübung eines Handwerks oder eines handwerklichen Gewerbes. Dabei unterscheidet sie zwischen 

  • zulassungspflichtigem Handwerk
  • zulassungsfreiem Handwerk
  • handwerksähnlichem Gewerbe

Wer sich in einem zulassungspflichtigen Handwerk selbstständig machen und seine eigene Baufirma gründen möchte, muss vor der Handwerkskammer eine entsprechende Qualifikation nachweisen. Zu den zulassungspflichtigen Handwerken zählen gemäß Anlage A der Handwerksordnung beispielsweise

  • Maurer und Betonbauer
  • Zimmerer
  • Tischler
  • Glaser
  • Estrichleger
  • Parkettverleger
  • Dachdecker
  • Straßenbauer
  • Ofen- und Luftheizungsbauer
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer
  • Brunnenbauer
  • Steinmetze und Steinbildhauer
  • Stuckateure
  • Maler und Lackierer
  • Gerüstbauer
  • Metallbauer
  • Klempner
  • Installateur und Heizungsbauer

Als Nachweis gilt der Meisterbrief. Alle natürlichen und juristischen Personen und Personengesellschaften, die einen Meisterbrief bei der Handwerkskammer vorlegen, werden in die Handwerksrolle, die von der jeweiligen Handwerkskammer geführt wird, eingetragen und erhalten eine Handwerkskarte, die sie zur Ausübung ihres Berufs berechtigt. Gesellen, die zwar keinen Meisterbrief haben, aber nachweisen können, ein zulassungspflichtiges Handwerk mindestens sechs Jahren ausgeübt hat und davon insgesamt vier Jahre lang eine leitende Position innehatte, können sich ebenfalls in die Handwerksrolle eintragen lassen. 

Das heißt, Du musst entweder einen Meisterbrief besitzen oder eine entsprechende Qualifikation nachweisen, wenn Du eine Baufirma gründen willst. Alternativ darfst Du ausschließlich als Geschäftsführer Deiner Baufirma tätig werden und musst alle auszuführenden Arbeiten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die über einen Meistertitel verfügen, ausüben lassen. 

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Baufirma gründen ohne Meisterbrief: Geht das?

Im Gegensatz zum zulassungspflichtigen Handwerk ist beim zulassungsfreien Handwerk sowie im handwerksähnlichen Gewerbe kein besonderer Qualifikationsnachweis wie der Meisterbrief erforderlich, um diese Gewerbe selbstständig auszuüben bzw. eine eigene Baufirma in diesen Bereichen zu gründen. Die Betriebe müssen aber dennoch im Verzeichnis der Handwerkskammer angemeldet werden. Das Gleiche gilt für handwerksähnliche Gewerbe. Eine Übersicht der zulassungsfreien Handwerke findest Du in der Anlage B1 der Handwerksordnung. Zu den handwerksähnlichen Gewerben zählen laut Anlage B2 der Handwerksordnung beispielsweise 

  • Bodenleger
  • Asphaltierer
  • Betonbohrer und -schneider
  • Kabelverleger im Hochbau
  • der Einbau von genormten Baufertigteilen wie Fenster, Türen, Zargen oder Regale

Baufirma gründen: Die Voraussetzungen

Idealerweise verfügst Du also über einen Meisterbrief oder durch langjährige Berufserfahrung über das entsprechende Know-how, um Dich vom Wettbewerb abzuheben. Zudem solltest Du Dich mit Ausschreibungen auskennen, um nicht nur mit Deinen Marketing-Aktivitäten an Aufträge zu kommen. Zusätzlich schadet es auch nicht, über ein umfangreiches Netzwerk von qualifizierten Fachkräften und Betrieben aus anderen Gewerken zu verfügen.

So stehen die Chancen gut, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Zusammenarbeit zu gewinnen und für Aufgaben, die Dein Bauunternehmen nicht selbst ausführt, die passenden Subunternehmer an der Hand zu haben. 

Der Businessplan als solides Fundament

Erfüllst Du die notwendigen Voraussetzungen, um eine Baufirma zu gründen, ist Dein nächster Schritt die Erstellung eines detaillierten Businessplans. 

Hier legst Du zunächst einmal fest, welche Leistungen Du Deinen Kunden mit Deinem Bauunternehmen anbieten möchtest. Die Festlegung auf ein zulassungspflichtiges Handwerk, ein zulassungsfreies Handwerk oder auf ein handwerksähnliches Gewerbe ist entscheidend für Deine nächsten Schritte. Darüber hinaus legst Du im Businessplan auch die Art Deines Unternehmens fest. Das Baugewerbe unterscheidet hier zwischen 

  • Fachunternehmen
  • Generalunternehmen 
  • Totalunternehmen

Während sich das Fachunternehmen auf ein bestimmtes Handwerk wie Fliesen legen, Dachdeckerarbeiten oder Tief- oder Hochbau fokussiert, bietet der Generalunternehmer mehrere oder sogar alle relevanten Leistungen am Bau aus einer Hand anbietet. Üblich ist hier die Zusammenarbeit mit Fachbetrieben als Subunternehmen. Totalunternehmen bieten zusätzlich Planungsleistungen und können so komplette Bauvorhaben eigenständig realisieren. Voraussetzung dazu ist, dass die Planungen von einem bauvorlageberechtigten Architekt oder Bauingenieur eingereicht werden.

Finanzierung

Eine Baufirma zu gründen, ist eine kostspielige Angelegenheit. Du benötigst ausreichend Kapital, um Arbeitsmittel wie Baumaterialien, Werkzeug, Maschinen und Baufahrzeuge zu beschaffen. Du benötigst ein entsprechendes Betriebsgelände, um Deine Arbeitsmittel und Dein Büro unterzubringen. Du musst Versicherungsbeiträge zahlen. Und Du hast Personalkosten. Selbst bei vollen Auftragsbüchern musst Du erst einmal investieren, bevor Geld hereinkommt. Entsprechend solltest Du in der Zwischenzeit über ausreichend Rücklagen verfügen, auf die Du zurückgreifen kannst, um den laufenden Betrieb zu finanzieren.

Eine gut durchdachte Strategie, wie Du den Aufbau und Betrieb Deines Unternehmens finanziell bewältigen willst, überzeugt nicht nur Banken und Investoren, sondern gibt Dir als Teil Deines Businessplans eine gute Orientierung auf Deinem Weg zum Erfolg.  

Neben den klassischen Finanzierungsmöglichkeiten gibt es auch staatliche Fördermittel, die Du für die Gründung in Anspruch nehmen kannst. Die Handwerkskammer ist eine gute Anlaufstelle, um zu klären, welche Förderungsmöglichkeiten Dir in Deinem Bundesland zur Verfügung stehen. Auf der Website der Handwerkskammer Berlin findest Du beispielsweise Informationen über die Förderung für arbeitslose Gründer, über Kredite sowie weiterer Förderprogramme. Interessant ist auch die Meistergründungsprämie. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss, der bis zu 15.000 Euro betragen kann. Die Basisförderung beträgt einmalig 8.000 Euro und ist bedingt rückzahlbar. Eine der wesentlichen Voraussetzungen für den Erhalt der Prämie ist, dass Meisterinnen und Meister sich in Berlin in dem Handwerk, in dem sie einen Meisterbrief haben, selbstständig machen – beispielsweise eine Baufirma gründen. In einem zweiten Schritt kannst Du nach Ablauf von drei Jahren weitere 5.000 Euro Arbeits- oder Ausbildungsplatzförderung beantragen. Stellst Du eine weibliche Auszubildende ein, erhöht sich die Prämie sogar auf 7.000 Euro. 

Standortfrage Bauunternehmen

Der Standort spielt nicht nur bei der staatlichen Förderung eine Rolle. Er ist auch in Hinblick auf die Auftragslage entscheidend. Herrscht wenig Nachfrage bei großer Konkurrenz, wirst Du Dich vermutlich schwertun, ausreichend Aufträge zu bekommen. Das Gleiche gilt für Standorte, die bereits ausreichend bebaut sind. Sind ausreichend Wohnungen vorhanden und keine Baugrundstücke zu vergeben, wirst Du Schwierigkeiten haben, Aufträge für Neubauprojekte erhalten. Hier macht es gegebenenfalls mehr Sinn, sich auf den Ausbau und Umbau bestehender Häuser und Wohnungen zu konzentrieren.  

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Die Wahl der Rechtsform

Grundsätzlich stehen Dir im Baugewerbe sämtliche Rechtsformen offen, um eine Baufirma zu gründen. Die gängigsten Rechtsformen für die Gründung im Baugewerbe sind Einzelunternehmen, die Unternehmergesellschaft (UG) und die GmbH. Welche Gesellschaftsform zu Dir und Deinem Bauunternehmen passt, hängt von deiner persönlichen Gründungssituation ab. Kannst Du ausreichend Stammkapital aufbringen und auf Deinem Geschäftskonto hinterlegen, bietet sich die Gründung einer GmbH an. Die GmbH hat den Vorteil, dass sich die Haftung im Schadenfall auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt. Dafür ist die Führung einer GmbH im Vergleich mit einem Einzelunternehmen wesentlich aufwendiger. Die GmbH muss im Handelsregister eingetragen werden, unterliegt damit den Bilanzregeln des Handelsgesetzbuches und ist zur doppelten Buchhaltung verpflichtet. Für die UG gelten die gleichen bedingen wie für die GmbH mit dem entscheidenden Unterschied, dass das Stammkapital nur einen Euro beträgt.

In drei Schritten eine Baufirma gründen

Erfüllst Du alle Voraussetzungen, hast einen detaillierten Businessplan erstellt und die Finanzierung für die Eröffnung Deiner Baufirma steht, sind es nur ein paar Schritte zur Anmeldung.

1. Anmeldung bei der Handwerkskammer

Im ersten Schritt meldest Du die Gründung Deiner Baufirma bei der Handelskammer an. Bei einem zulassunsgpflichtigen Handwerk musst Du Deine Qualifikation mit einem Meisterbrief nachweisen und wirst in die Handwerksrolle eingetragen. Alle anderen Gewerke werden in das Verzeichnis für zulassunsgfreie Handwerke und handwerksähnliche Gewerbe aufgenommen. Mit der Handwerkskarte erhältst Du anschließend die Bestätigung Deiner Aufnahme in der Handelskammer. 

2. Anmeldung Gewerbeamt, Finanzamt, Berufsgenossenschaft 

Die Handwerkskarte benötigst Du für den zweiten Schritt: die Anmeldung beim zuständigen Gewerbeamt. Das Gewerbeamt übernimmt in der Regel die nächsten zwei Schritte für Dich: Es gibt die Informationen über Deine Gründung an das Finanzamt weiter. Du erhältst den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, den Du ausgefüllt und unterschrieben an das Finanzamt zurücksendest, um Deine Steuernummer zu erhalten. 

Handelsregistereintrag

Abhängig davon, in welcher Rechtsform Du Deine Baufirma eröffnen willst, musst Du Dein Unternehmen zusätzlich beim Handelsregister anmelden. Zu den handelsregisterpflichtigen Gesellschaftsformen zählen beispielsweise die GmbH und die UG.

Deine Einnahmen unterliegen abhängig davon, ob Du eine Personen- oder eine Kapitalgesellschaft gründest, der Einkommensteuer bzw. der Körperschaftsteuer. Hinzu kommt die Umsatzsteuer, die auf alle angebotenen Leistungen Deiner Baufirma erhoben wird. Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer zahlst Du direkt an das Finanzamt. Die Gewerbesteuer hingegen ist eine Gemeindesteuer, die direkt von der Stadt oder Gemeinde, in der Deine Baufirma ihren Sitz hat, erhoben und auch an diese abgeführt wird. 

Neben dem Finanzamt informiert das Gewerbeamt gleichzeitig die zuständige Berufsgenossenschaft darüber, dass Du eine Baufirma gegründet hast. Du bist zur Mitgliedschaft in der gesetzlichen Unfallversicherung verpflichtet. Zuständig für das Baugewerbe ist die BG Bau, die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft.

3. Pflichtmitgliedschaft in der SOKA-BAU

Unternehmen im Baugewerbe sind zur Mitgliedschaft bei der SOKA-BAU, den Sozialkassen der Bauwirtschaft, verpflichtet. Sie ist die gemeinsame Dachmarke für die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG (ZVK). Zweck der SOKA-BAU ist die Sicherung des Urlaubsentgelts für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Baugewerbe. Darüber hinaus werden die Gelder verwendet, um die Ausbildung im Baugewerbe sicher zu stellen. 

Verbände der Baubranche

Es gibt zahlreiche Verbände und Organisationen, die sich um die wirtschaftlichen, sozialpolitischen, technischen und kulturellen Interessen der Unternehmen im Baugewerbe kümmern. Hierzu zählt beispielsweise der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Arbeitgeberverband der industriellen Bauunternehmen in Deutschland, der sich gleichzeitig als Wirtschaftsverband und Fachverband für Bautechnik versteht. Ein weiterer Verband ist der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZdB). Zu seine Leistungen gehört u. a. 

  • die rechtliche, betriebswirtschaftliche und fachtechnische Beratung
  • die Förderung der Unternehmensentwicklung, der Berufsausbildung, der Fortbildung und Umschulung 
  • Kontaktpflege zu Politik und Spitzenorganisationen der Wirtschaft
  • Öffentlichkeitsarbeit und Werbung
  • die Herausgabe von Fachzeitschriften und sonstigen fachlichen Publikationen
  • die Mitwirkung bei Normung und Forschung

Willst Du eine Baufirma gründen, ist die Mitgliedschaft in diesen Verbänden nicht verpflichtend, kann aber von großem Vorteil sein. 

Baufirma gründen: Notwendige Versicherungen für Bauunternehmer

Unabhängig davon, mit welchem Handwerk Du eine Baufirma gründen möchtest, ist Dein Unternehmen zahlreichen betrieblichen Risiken ausgesetzt. Als UnternBauunternehmer im Baugewerbe brauchst Du einen Versicherungsschutz, der den Anforderungen Deines Handwerks gerecht wird. Viele Versicherer bieten daher individuelle Lösungskonzepte an. Um Bauunternehmer werden zu können, bietet es sich an eine Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen, die sie gegen Schadenersatzansprüche Dritter wie Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter absichert. Ebenfalls ratsam ist die Maschinenbruchversicherung, die alle plötzlichen und unvorhersehbaren Schäden abdeckt, die an betrieblich genutzten Maschinen, technischen Anlagen und Geräten auftreten. Achte beim Abschluss darauf, dass die Maschinen, die Du versichern willst, in der Versicherungspolice aufgeführt werden. Zusätzlichen Schutz bietet die Inhaltsversicherung, die Deine komplette technische und kaufmännische Betriebseinrichtung, also Maschinen, Werkzeuge, die Büroausstattung, aber auch Baumaterialien absichert.

Bauunternehmer werden – Das Wichtigste in Kürze

Das Baugewerbe ist eine Wachstumsbranche und Unternehmer, die ihre eigene Baufirma gründen wollen, können unter bestimmten Voraussetzungen staatliche Förderungen für ihre Gründung erhalten. Allerdings wird in den zulassungspflichtigen Handwerken ein Meisterbrief oder langjährige Berufserfahrung vorausgesetzt, um eine Baufirma gründen zu dürfen. Zu dem sind die Kosten für die Gründung und den Betrieb sehr hoch. Du brauchst also nicht nur ausreichend handwerkliches Geschick, sondern auch kaufmännisches Know-how und ein gutes Netzwerk. Erfüllst Du alle notwendigen Voraussetzungen, kannst Du Deine eigene Baufirma in wenigen Schritten gründen.

Hast Du an alles gedacht, steht Dir nichts mehr im Weg, um Deine eigene Baufirma zu gründen!


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