Die Vorteile von Kreditkarten im Vergleich zu Debitkarten, Girocards und Bargeld

Yasmin September 2020 11 Min

Obwohl die Corona-Pandemie den Trend zum kontaktlosen Bezahlen in Deutschland beschleunigt, meiden viele Deutsche die Kreditkartenzahlung und halten weiterhin am Bargeld fest. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken bevorzugt mit 46 Prozent ein Großteil der über 60-jährigen in Geschäften nach wie vor die Barzahlung. Die jüngere Generation hingegen setzte bereits vor Ausbruch von Covid 19 auf bargeldloses Bezahlen. 25 Prozent der Befragten im Alter von 18 bis 29 Jahren gaben an, bevorzugt mit Kreditkarten, Girocards oder dem Handy zu bezahlen.

Kreditkartenzahlung in Deutschland steigt

Die Zahl der ausgegebenen Bankkarten lag Ende 2018 bei insgesamt 77 Millionen Girocards. Die Anzahl der Kreditkartenbesitzer in Deutschland lag 2019 insgesamt bei 44,21 Millionen und ist damit im Vergleich zu 2012 um rund 25 Prozent gestiegen. Insbesondere im Onlinehandel haben sich Kreditkarten in Deutschland mittlerweile als beliebtes Zahlungsmittel etabliert. Dabei teilen sich Eurocard/Mastercard und VISA den größten Marktanteil mit 17,5 Millionen bzw. 17,11 Millionen. Die Anzahl der Transaktionen, die mit Kreditkarten durchgeführt wurden, liegt etwa bei 1,4 Milliarden. Was macht die Kreditkartennutzung in Deutschland so beliebt, was sind die Vor- und Nachteile bei der Kreditkartenzahlung und der Zahlung mit der Debitkarte im Vergleich zur Girocard oder dem guten alten Bargeld?

Girocard/EC-Karte

Die Girocard bildet den gemeinsamen Rahmen für das deutsche Debitzahlungssystem und das deutsche Geldautomatensystem. Bis 2007 war die Girocard unter dem Namen ec-Karte bekannt. Die Umbenennung durch den Zentralen Kreditausschuss (ZKA; heute Die Deutsche Kreditwirtschaft) hat sich bei der Mehrheit der Bevölkerung nach wie vor nicht durchgesetzt. Umgangssprachlich wird nach wie vor der Begriff EC-Karte verwendet. Verbraucher erkennen Girocards am „Girocard“- oder „Electronic Cash“-Logo. Die Karten werden ausschließlich von Kreditinstituten üblicherweise in Verbindung mit einem Girokonto ausgegeben. Die Kartenzahlung erfolgt durch Eingabe der PIN (Persönliche Identifikationsnummer) durch den Karteninhaber am POS-Terminal. Da das Girocard-Verfahren ausschließlich in Deutschland unterstützt wird, werden Girocards von den ausgebenden Kreditinstituten zusätzlich mit einer Funktionalität der international verbreiteten Debitkartensysteme Maestro oder V Pay ausgestattet. Damit werden auch Zahlungen im Ausland möglich. Die kombinierten Karten sind am zusätzlichen Maestro- bzw. V-Pay-Logo auf der Karte zu erkennen.

Der Unterschied zwischen Kreditkartenzahlung und Girokarten

Der wohl größte Unterschied zwischen einer Kreditkarte und einer Girocard steckt bereits im Namen. Wer mit seiner Kreditkarte bezahlt, nutzt quasi einen von der Kreditkartengesellschaft bereitgestellten Kredit. Der Rahmen, in dem Du private oder geschäftliche finanzielle Transaktionen tätigen kannst, wird vorher festgelegt. Das heißt, innerhalb Deines Kreditrahmens werden alle Zahlungen, die Du innerhalb eines Monats tätigst, erst zum Monatsende abgebucht.

Im Unterschied zur Kreditkartenzahlung werden Zahlungen mit der EC-Karte innerhalb von ein bis zwei Tagen von Deinem privaten Girokonto oder Deinem Geschäftskonto abgebucht. Zudem ist die Girocard an ein Girokonto der ausgebenden Bank gebunden. Die Höhe Deines Kontoguthabens bestimmt das Kartenlimit. Um Dein Limit zu erhöhen, kannst Du bei Deiner Bank einen Dispositionskredit beantragen. Kontoüberziehungen werden im Rahmen des vereinbarten Dispos geduldet. Allerdings zahlst Du hier auch Zinsen.

Deine Kreditkarte ist nicht zwangsläufig an ein Girokonto gebunden, sodass Du Deine Kreditkarte unabhängig von Deiner Hausbank erhalten kannst. In der Regel sind Kreditkarten an ein eigenes Kreditkartenkonto gebunden. Um Deine Kreditkartenrechnung zu begleichen, hast Du zwei Möglichkeiten:

  • Du gleichst zu einem vereinbarten Zeitpunkt Dein Kreditkartenkonto selber aus.
  • Du lässt den Betrag automatisch vom Kreditkarteninstitut von einem Konto Deiner Wahl, Deinem Girokonto beispielsweise, einziehen.

Einen weiteren Unterschied stellt das Abheben von Bargeld dar. Mit Deiner EC-Karte hebst Du an Geldautomaten, die zu Deiner Bank oder zu einem bestimmten Bankennetz gehören, kostenlos Bargeld ab. Bei Banken, die nicht zu diesem Zusammenschluss gehören, wird eine Gebühr bei Abhebungen fällig. Mit der Kreditkarte erhältst Du in Deutschland kostenlos Bargeld an Geldautomaten. Eine Gebühr wird in der Regel nur bei bestimmten Kreditkartenanbietern verlangt.

Kostenlos Bargeld abheben

In Deutschland gibt es mehrere Zusammenschlüsse von Banken, die ihren Kunden ermöglichen, Bargeld kostenlos an Geldautomaten fremder Geldinstitute abzuheben. Das größte Netz bieten die Sparkassen Finanzgruppe mit circa 26.000 Automaten an. Das zweitgrößte Netz ist das Bankcard-Servicenetz, ein Zusammenschluss der meisten deutschen Genossenschaftsbanken mit rund 19.200 Geldautomaten. Bei weiteren Systemen zur Geldautomatennutzung wie Cash Group oder CashPool handelt es sich um Zusammenschlüsse mehrerer privater Banken.

Unterschiedliche Arten von Bankkarten

In Deutschland wird zwischen vier verschiedenen Arten von Bankkarten für Privat- und Geschäftskonten unterschieden:

Debitkarten

Vergleichbar mit der Girocard handelt es sich bei Debitkarten um keine Kreditkarten im klassischen Sinn, sondern um Karten, bei denen die Umsätze sofort vom mit der Karte verknüpften Geschäftskonto – wie beispielsweise beim Online Geschäftskonto von Penta – abgebucht werden. Im Vergleich zur „echten“ Kreditkarte entfällt entsprechend der Vorteil des zinslosen Darlehens durch die aufgeschobene Zahlung. Ansonsten werden Debitkarten sowohl bei bargeldlosen Zahlungen als auch bei Abhebungen an Geldautomaten akzeptiert. 

Wer sich für ein Online Geschäftskonto bei Penta entscheidet, erhält eine Penta VISA-Debitkarte. Damit kannst Du online oder in Geschäften einfach, bequem und kontaktlos mit Google Pay bezahlen. Deine Ausgaben behältst Du dabei immer im Blick – mit der Penta App für Deine Online Geschäftskonto.

Mit Penta erhältst aber nicht nur Du als Kontoinhaber eine Debitkarte, sondern kannst ausgewählten Teammitglieder oder sogar Dein ganzes Team mit ihren eigenen Firmenkarten ausstatten. Das Gesamtlimit für eine einzelne Karte liegt bei maximal 50.000 Euro pro Monat: jeweils 25.00 Euro für Offline- und Online-Zahlungen inklusive Bargeldabhebungen. Das Limit gilt für eine einzelne Karte. Das heißt, Du kannst mit jeder weiteren Karte das mögliche Gesamtlimit Deines Unternehmens erhöhen. Wie hoch Du das Limit pro Mitarbeiter innerhalb dieses Limits setzt, ist Dir überlassen und kann pro Karte individuell festgelegt werden. 

Die Vorteile: Du verschaffst Dir und Deinen Mitarbeitern finanziellen Spielraum und mehr Verantwortung für den eigenen Bereich. Gleichzeitig ersparst Du Deinem Unternehmen einen hohen Verwaltungsaufwand. Wenn Deine Mitarbeiter geschäftliche Ausgaben mit ihren eigenen Firmenkarten tätigen, sind diese eindeutig zuzuordnen. Lästiges sortieren von Belegen wird überflüssig, genau wie ein aufwendiger Erstattungsprozess für Reisekosten und Spesen. Die Anbindung Deines Penta Online Geschäftskontos an eine Buchhaltungssoftware erleichtert Dir ebenfalls die Belegerfassung und Zuordnung. Auf Nachfrage vom Finanzamt oder Deines Steuerberaters hast Du so immer alle Ausgaben übersichtlich und aktuelle im Zugriff.

Statte Dein Team mit eigenen Firmenkarten für Dein Geschäftskonto aus

Weitere Arten von Bankkarten sind 

Während es sich bei V-Pay– oder Maestro-Karten immer auch um Girocards handelt, ist nicht jede Girocard automatisch eine V-Pay- oder Maestro-Karte. Mit einer Maestro- oder V-Pay-Karte kannst Du auch im Ausland Geld abheben. Dafür fallen allerdings teilweise doppelte Gebühren an. Im Unterschied dazu sind Girocards ausschließlich für den Zahlungsverkehr in Deutschland nutzbar. Im Ausland erhältst Du mit ihnen kein Geld am Automaten.

Unterschiedliche Arten von Kreditkarten

Grundsätzlich wird zwischen drei verschiedenen Arten von Kreditkarten unterscheiden, die alle sowohl für den bargeldlosen Zahlungsverkehr als auch online eingesetzt werden können. Die Unterschiede ergeben sich aus den jeweiligen Konditionen sowie der Art der Abrechnung.

Charge-Kreditkarten

Die in Deutschland am häufigsten ausgegebene Art ist die Charge-Kreditkarte. Bevor Kreditkartenunternehmen Kunden eine solche Karte aushändigen, erfolgt eine Bonitäts-Prüfung und es wird eine Schufa-Auskunft eingeholt. Voraussetzungen für den Erhalt ist eine ausreichende Bonität sowie eine positive Schufa-Auskunft. Der Kreditrahmen wird je nach individueller Bonität eines Kunden festgelegt. Innerhalb dieses Rahmens kann der Kreditkarteninhaber frei verfügen. Die Abrechnung der getätigten Umsätze erfolgt einmal im Monat. Dabei muss das Kreditkartenkonto vom Kreditkarteninhaber vollständig ausgeglichen werden. Der Ausgleich erfolgt meist automatisch über ein Referenzkonto.

Revolving-Kreditkarten

Revolving-Kreditkarten unterscheiden sich in der Abrechnung von Charge-Kreditkarten. Der Kreditkarteninhaber hat die Möglichkeit, Ratenzahlung mit einem festen Zahlungsziel mit der Kreditkartenfirma zu vereinbaren, um den Kreditbetrag zurückzuzahlen. Die Restsumme wird gegen einen meist hohen Zinssatz verlängert. Bei Charge-Kreditkarten ist keine Ratenzahlung möglich.

Prepaid-Kreditkarten

Das Prinzip ist aus dem Mobilfunk bekannt: Es wird kein Kredit gewährt, sondern der Karteninhaber muss zunächst sein Kreditkartenkonto mit einem Guthaben in beliebiger Höhe aufladen. Über dieses Guthaben kann er dann frei verfügen. Ist das Guthaben aufgebraucht, können keine weiteren Zahlungen mehr mit der Kreditkarte vorgenommen werden. Da die Kreditkarteninstitute hier nicht in Vorleistung gehen, besteht kein Risiko einer Überschuldung. Entsprechend ist weder eine Schufa-Auskunft noch eine Bonitätsprüfung erforderlich. Ansonsten funktionieren Prepaid-Kreditkarten genau wie Charge- oder Revolving-Kreditkarten.

Die digitale Variante der Prepaid-Kreditkarte wird als virtuelle Kreditkarte bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine nicht physische Karte, die meist von FinTechs angebotene wird. Eingesetzt wird die virtuelle Kreditkarte bisher überwiegend online. Das könnte sich jedoch schnell ändern. Mittlerweile nutzen immer mehr Menschen Mobile-Payment-Lösungen zum Bezahlen. Entsprechend sind Kreditkarten meist eh nur noch als digitales Abbild im Wallet auf dem Smartphone hinterlegt.

Debitkarten

Vergleichbar mit der Girocard handelt es sich bei Debitkarten um keine Kreditkarten im klassischen Sinn, sondern um eine Karte, bei der die Umsätze sofort vom mit der Karte verknüpften Girokonto – wie beispielsweise beim Online Geschäftskonto von Penta – abgebucht werden. Im Vergleich zur „echten“ Kreditkarte entfällt entsprechend der Vorteil des zinslosen Darlehens durch die aufgeschobene Zahlung. Ansonsten werden Debitkarten sowohl bei bargeldlosen Zahlungen als auch bei Abhebungen an Geldautomaten akzeptiert.

Kreditkartenzahlung, Debitkarten, Girocard und Bargeld im Vergleich

Auf Geschäftsreisen, im Urlaub, beim tägliche Einkauf beim Discounter oder beim Onlineshopping. Bargeld und auch die Girocards werden immer mehr von der der Kreditkartenzahlung und Debitkarten abgelöst. Die Nutzung einer Kreditkarte bietet Dir im Vergleich zur EC-Karte und Bargeld zahlreiche Vorteile.

Kurzfristiger Kredit

Mit Ausnahme der Prepaid-Kreditkarte gewährt Dir das Kreditkarteninstitut einen kurzfristigen Kredit. Deine Umsätze, die Du über die Kreditkarte bezahlst, werden gesammelt am Ende des Monats automatisch über ein Referenzkonto beglichen. Im Vergleich dazu ist Bargeld sofort weg. Zahlungen per Girocard werden meist nach ein bis zwei Tagen von Deinem Konto abgebucht.

Weltweite Akzeptanz

Welcher Händler welche Kreditkarte oder Debitkarte akzeptiert, kann variieren. Darüber hinaus ist auch längst nicht jedes Geschäft mit einem Kreditkartenlesegerät ausgestattet. Dennoch kannst Du grundsätzlich weltweit mit Deiner Kreditkarte bezahlen. Die EC-Karte ist häufig noch ausschließlich für den Gebrauch in Deutschland bestimmt. Ausnahme sind Maestro- oder V-Pay-Karte, mit denen Du im EU-Ausland bezahlen kannst. Dabei entstehen in der Regel zwar keine zusätzlichen Gebühren, allerdings ist die Akzeptanz von EC-Karten im Ausland recht gering und es falle unter Umständen hohe Gebühren bei Abhebungen von Bargeld an.

Wer in der Eurozone bar zahlt, braucht sich zumindest nicht um Fremdwährungen kümmern. Außerhalb der Eurozone benötigst Du allerdings Bargeld in der Landeswährung, das viele Banken heutzutage gar nicht mehr vorrätig haben und erst bestellen müssen.

Bequem reisen

Wer privat oder geschäftlich ein Hotel, einen Flug oder einen Mietwagen buchen möchte, hinterlegt zur Sicherheit seine Kreditkarte. Wer keine Kreditkarte hat, muss zum Teil hohe Kautionen hinterlegen. Darüber hinaus kannst Du bei nahezu allen Banken weltweit kostenlos Bargeld an Automaten abheben. Wer in Deutschland mit der Girocard an den Geldautomaten geht, muss bei Fremdbanken meist mit zusätzlichen Gebühren für Geldabhebungen rechnen.

Sicherheit

Die Zahlung im Geschäft oder online ist mit der Kreditkarte oder der Debitkarte denkbar einfach, sondern auch besonders sicher. Bei den meisten Bezahlvorgängen sind sie durch einen PIN geschützt. Alternativ zur PIN kann auch die Unterschrift des Karteninhabers zur Verifizierung dienen. Dieser Schutz besteht auch bei Girocards. Im Falle eines Verlustes bist Du mit einer Kreditkarte allerdings besser abgesichert.

Bei Verlust liegt die Haftungsgrenze für Dich als Kreditkarteninhaber bei maximal 50 Euro. Im Vergleich dazu werden die Haftungsgrenzen bei Girocards individuell von den ausgebenden Banken bestimmt. Bei Diebstahl oder Verlust sollten diese dann auf jeden Fall umgehend gesperrt werden, um höhere Verluste zu vermeiden. Beim Verlust von Bargeld ist der Fall klar – dieses Geld siehst Du nie wieder.

Mobile Payment

Wer seine Kreditkarte oder seine Debitkarte für Mobile Payment nutzt, hinterlegt sie einfach digital in einem Wallet auf dem Smartphone. Damit ist die Karte zum einen sicher vor Verlust geschützt, denn eigentlich musst Du sie gar nicht mehr bei Dir tragen – Dein Smartphone hast Du eh immer dabei. Zusätzlich ist Deine Karte durch Deine PIN am Smartphone, Touch ID oder Face ID vor Missbrauch geschützt. Grundsätzlich funktioniert Mobile Payment auch mit Girocards unter der Voraussetzung, dass die Karte mit einem NFC-Chip ausgestattet ist. Die Zahlung von Kleinstbeträgen, das sogenannte Micropayment, wird allerdings oft nicht akzeptiert.

Hygiene

Einen Extrapunkt für Mobile Payment gibt es noch in Sachen Hygiene: Nicht nur in Corona-Zeiten erweist sich das kontaktlose Bezahlen als zusätzlicher Schutz vor Ansteckungen.

Welche Nachteile gibt es bei der Kreditkartenzahlung?

Die Nutzung von Kreditkarten hat natürlich auch Nachteile. Obwohl die meisten Kreditkarten kostenlos sind, können Gebühren für zusätzliche Leistungen anfallen. Hinzu kommt, dass es sich mit Ausnahme der Prepaid-Kreditkarte um kurzfristige Kredite handelt, die fristgerecht zurückgezahlt werden müssen. Insbesondere bei Revolving-Kreditkarten können im Rahmen der Ratenzahlung hohe Zinsen anfallen. Obwohl die Kreditvergabe eigentlich einen großen Vorteil darstellt, kann sie auch schnell zum Nachteil werden – wenn Du die Übersicht über Deine Ausgaben verlierst. Darüber hinaus musst Du Dir darüber im Klaren sein, dass Du beim Zahlen mit Deiner Kreditkarte sowohl online als auch offline Daten hinterlässt, aus denen Rückschlüsse über Deine Aufenthaltsorte und Dein Einkaufsverhalten gezogen werden können.

Kreditkartenzahlung und Debitkarten: Pro und Contra

Bargeld hat gegenüber Kreditkartenzahlungen, Debitkarten und Girocards einen ganz klaren Vorteil: Wer über ausreichend Bargeld verfügt, ist technisch unabhängig. Allerdings ist das Risiko bei Verlust hier auch am größten. Die Girocard bietet hier deutlich mehr Sicherheit, findet allerdings im Ausland kaum Akzeptanz. Der Trend geht eindeutig zur Kredit- und Debitkarte, die zwar auch ihre Nachteile haben. Die Vorteile überwiegen allerdings – insbesondere, wenn Mobile Payment Deine bevorzugte Bezahlmethode ist und Du häufig im Ausland unterwegs bist.

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