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Deinen eigenen Laden eröffnen: So funktioniert’s

Yasmin
Yasmin April 2021 12 Min

Inhaltsverzeichnis

Das E-Commerce Geschäft boomt. Immer mehr Einzelhändler eröffnen neben ihrem Ladengeschäft auch einen Onlineshop, um ihre Produkte zu vertreiben. Andere setzen komplett auf die Onlinepräsenz und sparen sich damit die Kosten für die Ladenmiete. Dank Dropshipping benötigst Du mittlerweile sogar nicht einmal mehr Lagerfläche, sondern schickst Deine Ware ohne Zwischenstopp auf direktem Wege zum Kunden.

Trotz des Wettbewerbs im Onlinehandel und teuren Ladenmieten gibt es ihn noch – den Traum vom eigenen Laden, in dem Du Deinen Kunden Deine eigenen Produkte oder Dein sorgfältig ausgewähltes Sortiment vor Ort präsentierst. Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, Deinen Traum in die Tat umzusetzen. Um Deinen eigenen Laden eröffnen zu können, braucht es jedoch eine sorgfältige Planung. Neben den richtigen Produkten spielen weitere Faktoren eine entscheidende Rolle für Deinen Geschäftserfolg.

Der Einzelhandel in Deutschland

Trotz Corona-Pandemie fällt nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes der Einzelhandelsumsatz in Deutschland mit 4,1 Prozent in 2020 höher aus als in 2019. Das größte Umsatzplus erzielte zwar der Onlinehandel. Aber auch der stationäre Handel – insbesondere der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren – erzielte nominal das gleiche Ergebnis wie im November 2019. Deutlich zugenommen hat der Handel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf, während der Handel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren unter dem Vorjahresniveau blieb. Mit dem richtigen Sortiment lohnt es sich also durchaus, einen eigenen Laden zu eröffnen und damit den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. 

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Laden eröffnen: Voraussetzungen, um Deinen eigenen Laden zu eröffnen

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg im Einzelhandel ist ein gutes Gespür für Menschen und der Spaß am Umgang mit Deinen Kunden. Allerdings reicht eine Leidenschaft fürs Verkaufen und für bestimmte Produkte nicht aus, um langfristig am Markt zu bestehen. Zwar sind in der Regel keine besonderen Vorkenntnisse notwendig, wenn Du Deinen eigenen Laden eröffnen möchtest. In vielen Bereichen ist es allerdings hilfreich, bereits über entsprechende Branchenkenntnisse zu verfügen. Ausnahmen von der Regel gibt es natürlich auch: Beispielsweise musst Du, um als Tischler Deine eigenen Möbel zu verkaufen, einen Meisterbrief vorweisen. Informiere Dich daher vorab sorgfältig bei der Industrie- und Handelskammer, welche Qualifikationen oder Nachweise Du zur Eröffnung Deines eigenen Ladens gegebenenfalls vorweisen musst. 

Neben Branchenkenntnissen musst Du natürlich auch über kaufmännische Grundlagen und betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen. Als Ladenbesitzer bist Du für die Buchhaltung, den Einkauf und die Kalkulation Deiner Kosten selbst verantwortlich. Unternehmerisches Denken sollte Dir daher nicht fremd sein. Verfügst Du über keine entsprechende Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann oder Handelsfachwirt, nutze die Zeit vor der Eröffnung, um Dir das notwendige Wissen in den Bereichen Warenwirtschaft, Verkaufstechniken, Lagerumschlag und Inventur selbst anzueignen. 

Bedenke dabei auch, dass Du im Laufe Deiner Geschäftstätigkeit sicherlich auch Personal einstellen wirst. Mitarbeiterführung und die Regelungen des Arbeitsrechts gehören daher ebenfalls zum notwendigen Wissen, um einen Laden zu eröffnen. Wer zudem plant, Auszubildende zu beschäftigen, muss entweder selbst eine Ausbildereignungsprüfung ablegen oder eine Mitarbeiter beschäftigen, die über einen entsprechenden Ausbildungsschein verfügen. 

Welche Vorschriften musst Du kennen und beachten?

Laden eröffnen Kosten eigenes Geschäft

Je nach Branche, in der Du Deinen eigenen Laden eröffnest, gibt es besondere Vorschriften zu beachten. Willst Du beispielsweise einen Unverpackt-Laden eröffnen, musst Du besondere Hygienevorschriften und Genehmigungspflichten in der Lebensmittelbranche beachten. Aktuell gelten in Deutschland mehr als 700 lebensmittelrechtlich relevante Vorschriften: angefangen bei der Lebensmittelhygiene über Lebensmittelzusätze, Lebensmittelkennzeichnung bis hin zu produktspezifischen Bestimmungen – beispielsweise für Wein.

Unabhängig von der Branche, in der Du Deinen eigenen Laden eröffnen möchtest, musst Du zudem die Preisangabenverordnung (PAngV) beachten. So sind Einzelhändler beispielsweise verpflichtet, sämtliche Waren, die innerhalb oder außerhalb des Verkaufsraumes beispielsweise im Schaufenster sichtbar ausgestellt sind und vom Verbraucher unmittelbar entnommen werden können, müssen mit Preisen ausgezeichnet sein. Dabei muss der Gesamtpreis einer Ware einschließlich der Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile angegeben werden.

Zudem gilt seit dem 1. Januar 2020 in Deutschland die Kassenbonpflicht: Einzelhändler, die mit elektronischen Kassensystemen arbeiten, sind damit gesetzlich verpflichtet, jedem Kunden einen Kassenbon oder Kassenzettel auszuhändigen, der den Verkauf einer Ware belegt. Die gesetzlichen Bestimmungen sind in der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) geregelt.

Wie jeder Kaufmann bist Du auch als Einzelhändler an das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb gebunden. Es dient dem Schutz der Mitbewerber, der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der sonstigen Marktteilnehmer vor unlauteren geschäftlichen Handlungen und bewahrt gleichzeitig das Interesse der Allgemeinheit an einem unverfälschten Wettbewerb beispielsweise durch irreführende Werbung. 

Je nachdem, mit welchen Produkten Du handelst, informiere Dich vorab sorgfältig über die geltenden Bestimmungen in Deiner Branche. 

Hast Du Dich mit den Voraussetzungen, gesetzlichen Bestimmungen und branchenspezifischen Regelungen auseinandergesetzt, die Du kennen solltest, um Deinen eigenen Laden zu eröffnen, geht es wie bei jeder Gründung weiter mit dem Businessplan

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Businessplan erstellen

Dein Businessplan beschreibt zum Einen das Konzept hinter Deinem eigenen Laden. Zum anderen legt er dar, welche Kosten für die Gründung auf Dich zukommen, wie Du die Gründungskosten sowie den laufenden Betrieb finanzieren willst. Es gibt keinen festgelegten Aufbau für einen Businessplan. Im groben solltest Du die folgenden Punkte beschreiben: 

  • Was qualifiziert Dich persönlich als Ladenbesitzer?
  • Welche Produkte willst Du verkaufen?
  • Was ist Dein Alleinstellungsmerkmal?
  • Analyse von Markt und Wettbewerb: Wie stehen Deine Erfolgschancen?
  • Standortanalyse
  • Deine Marketing-Strategie: Wie willst Du Dein Geschäft bekannt machen?
  • In welcher Rechtsform willst Du gründen?
  • Finanzplan und Finanzierung: Hast Du Eigenkapital und wie viel Fremdkapital brauchst Du?

Ein detaillierter Businessplan hilft Dir dabei, Dein Konzept zu formulieren und Klarheit über die notwendigen Schritte zu gewinnen. Gleichzeitig dient er als wertvolle Unterstützung, bei der Finanzierung. Grundsätzlich kannst Du zwei Quellen zur Unternehmensfinanzierung nutzen: Eigenkapital und Fremdkapital. Den jeweiligen Anteil legst Du in Deiner Unternehmensfinanzierung fest. Das benötigte Fremdkapital erhältst Du entweder bei Banken in Form eines Kredits oder von Investoren. Zum anderen kannst Du natürlich auch den eigenen Laden eröffnen ohne Eigenkapital. Hierzu musst Du Dich jedoch stark auf einen Fremdkapitalgeber fokussieren, oder auf die Unterstützung Deiner Freunde und Familie setzen.

Eigenes Konzept oder Franchise?

Alternativ kannst Du Dich übrigens auch für ein Franchise-Konzept entscheiden. In diesem Fall sparst Du Dir eine Menge Arbeit: Sortiment, Einrichtung und Marketing sind in den meisten Franchise-Systemen bereits vorgegeben.

Konzeptentwicklung: Erwecke Deine Geschäftsidee zum Leben

Dein Businessplan ist eine gute Grundlage, um Dich an die Entwicklung Deines Konzepts zu machen, um Deinen Laden zu eröffnen. Hier spielt die Markt- und Wettbewerbsanalyse eine entscheidende Rolle für die Auswahl des richtigen Angebots. 

Arbeite zudem Dein Alleinstellungsmerkmal heraus: Das kann zum einen Dein ganz besonders Sortiment sein. Zum anderen kann es sich auch um einen ganz besonderen Service handeln, den Du Deinen Kunden anbietest. Oder es ist Dein Gesamtkonzept, in dem Warenangebot, Ladenbau und Deine offene und kontaktfreudige Art im Umgang mit den Kunden perfekt aufeinander abgestimmt sind und so zu einem einmaligen Shopping-Erlebnis beitragen.

Analysiere zunächst sorgfältig Deine Zielgruppe und finde heraus, wo Du sie am besten erreichst. Auf jeden Fall solltest Du von Anfang an den Onlinehandel mit in Deine Planungen einbeziehen. Auch wenn Du Dich zunächst auf den stationären Handel konzentrieren möchtest, solltest Du dieses Potenzial nicht verschenken. 

Geschäft eröffnen: Der passende Marketing-Mix

Diese Analyse kannst Du anschließend auch zur Entwicklung Deines Marketingkonzeptes verwenden. Die richtige Marketingstrategie ist entscheidend für Deinen Geschäftserfolg. Der Wettbewerber ist groß. Um Dich von der Masse abzuheben und hohe Verkaufszahlen zu erzielen, stehen online und offline zahlreiche Maßnahmen zur Verfügung, um Deine Zielgruppe zu erreichen. Hierbei kommt es auf den richtigen Mix an. Dieser setzt sich aus vier klassischen Säulen zusammen: den sogenannten „vier P“. Die P’s stehen für Product, Price, Promotion und Place. Ob Du klassisch auf Plakatwerbung oder Anzeigen in Printerzeugnissen oder auf Onlinewerbung und Social Media setzt, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist zu wissen, dass die verschiedenen Instrumente Deine Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Vertriebspolitik bestimmen und daher miteinander im Einklang stehen müssen. 

Standortanalyse 

Gibt es bereits mehrere Läden, die das gleiche Sortiment anbieten, wirst Du es schwer haben. Bietest Du hochwertige Produkte in einkommensschwachen Gegenden an, wird der Umsatz vermutlich ebenfalls ausbleiben. Entscheidend für Deinen Erfolg ist daher auch die Standortanalyse. Natürlich wirst Du als Einzelhändler eine stark frequentierte Lage bevorzugen, damit möglichst viele Kunden den Weg in Deinen Laden finden. Hier lohnt sich der Blick auf das unmittelbare Umfeld. Läden wie Apotheken, Bäckereien oder Supermärkte beleben die Nachbarschaft und ziehen Laufkundschaft an. Eine zentrale Lage ist aber natürlich auch eine Kostenfrage. Die Ladenmiete in Einkaufsstraßen fällt vergleichsweise hoch aus. Eine gute Verkehrsanbindung ist hier auch relevant, damit Deine Kunden Dich schnell und einfach erreichen können. Wer große und schwere Waren verkauft, sollte seinen Kunden zudem die Möglichkeit bieten, mit den Auto zu kommen und den Wagen während des Einkaufs kostenlos auf dem Kundenparkplatz abzustellen. In diesem Fall wirst Du wahrscheinlich auch ein großes Warenlager benötigen. Eine zentrale Innenstadtlage ist daher weniger geeignet. Die gute Erreichbarkeit ist aber nicht nur für Deine Kunden, sondern auch für Lieferanten von Bedeutung – auch für sie solltest Du problemlos erreichbar sein. 

Die richtige Lage spielt also eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus muss die passende Immobilie, in der Du Deinen Laden eröffnen willst, weitere Kriterien erfüllen. Größe, Ausstattung, flexible Raumkonzepte, mögliche Einschränkungen durch baubehördliche Auflagen sowie die Höhe der Nebenkosten solltest Du bei der Entscheidung für den Standort Deines eigenen Ladens mitberücksichtigen. 

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Laden eröffnen: Die Wahl der Rechtsform

Grundsätzlich stehen Dir mit Ausnahme des Freiberuflers alle Rechtsformen offen, um Deinen eigenen Laden zu eröffnen. Für welche Rechtsform Du Dich letztendlich entscheidest, hängt davon ab, ob Du Dein Geschäft als Einzelunternehmer betreibst oder gemeinsam mit weiteren Partnern in einer Personen- oder einer Kapitalgesellschaft. Kapitalgesellschaften bietet Dir den Vorteil der Haftungsbeschränkung. Allerdings ist der Gründungsaufwand vergleichsweise hoch und die Gründungskosten durch das notwendige Stammkapital, das Du aufbringen und auf Deinem Geschäftskonto hinterlegen musst, recht teuer. Ausnahme ist die UG, die Du bereits mit einem Stammkapital von nur einem Euro gründen kannst. Vorausgesetzt, Du willst mit weiteren Partnern gründen, bietet sich die Gründung einer Personengesellschaft an. Zwar haften alle Gesellschafter persönlich und unbeschränkt auch mit ihrem Privatvermögen. Dafür ist eine Kapitaleinlage aber keine Voraussetzung. Die Grundlage dieser Rechtsform stellt ein formfreier Gesellschaftsvertrag dar. Damit ist der Gründungsprozess im Vergleich zur Kapitalgesellschaft deutlich weniger aufwendig. Mit Ausnahmen der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ist der Aufwand in der Unternehmensführung aufgrund der doppelten Buchführung allerdings ebenfalls recht hoch. Einfacher haben es Einzelunternehmer: Hier ist als Jahresabschluss die einfach Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ausreichend, es ist kein Stammkapital notwendig, wodurch die Gründungskosten vergleichsweise gering ausfallen. 

Welche Steuern musst Du berücksichtigen?

Als Einzelhändler bist Du wie jeder Unternehmer dazu verpflichtet, Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuer zu zahlen sowie Umsatzsteuer auf Deine Waren an das Finanzamt abzuführen. Darüber hinaus bist Du gewerbesteuerpflichtig. Das heißt, Du benötigst einen Gewerbeschein, den Du bei Deiner zuständigen Gemeinde beantragen musst. Die Gewerbesteuer ist übrigens auch ein Faktor, der für die Wahl des Standorts Deines eigenen Ladens eine Rolle spielen kann. Als Ertragssteuer wird sie auf den Gewinn oder Ertrag eines Unternehmens erhoben. Die Höhe der zu zahlenden Gewerbesteuer hängt neben dem Gewinn eines Unternehmens auch dem kommunalen Gewerbesteuerhebesatz. Dieser wird individuell von den Städten und Gemeinden festgelegt, was dazu führt, dass Unternehmen an einigen Standorten deutlich mehr Gewerbesteuern entrichten müssen als an anderen.

Welche Versicherungen benötigst Du?

Neben Deiner privaten Vorsorge, sicherst Du Dich und Deinen eigene Laden mit weiteren Versicherungen zusätzlich gegen betriebliche Risiken ab. Zu den betrieblichen Versicherungen, die jeder Selbstständige abschließen sollte, zählt die Betriebshaftpflichtversicherung. Damit sicherst Du Dich gegen Schadenersatzansprüche Dritter wie Kunden, Lieferanten, Besuchern und Mitarbeitern ab. 

Eine Rechtsschutzversicherung ist ebenfalls empfehlenswert. Zwar gleicht sie in der Überprüfung von Ansprüchen der Betriebshaftpflicht. Der Rechtsschutz deckt aber auch weitere Ausgaben wie Gerichts-, Anwalts- und Gutachterkosten ab.

Als Ladenbesitzer solltest Du zudem Deine Ladeneinrichtung und Deine Waren gegen Schäden durch Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser oder Glasbruch mit einer Sach- und Ertragsausfallversicherung absichern. Sie kommt für den entgangenen Gewinn sowie für fortlaufenden Kosten auf.

Laden eröffnen: Kosten

Bei der Kostenkalkulation kannst Du zwischen Gründungskosten und laufenden Kosten sowie zwischen fixen und variablen Kosten unterscheiden.

Welche Kosten bei der Gründung entstehen, hängt zum einen von der Rechtsform ab, für die Du Dich entscheidest. Gegebenenfalls benötigst Du hier Stammkapital, dass Du auf einem Geschäftskonto hinterlegen musst. Darüber hinaus musst Du Kosten für den Handelsregistereintrag berücksichtigen. Hinzu kommen in der Regel weitere Kosten für einen Notar, der beispielsweise den Gesellschaftervertrag und weitere Dokumente beglaubigen muss. Unabhängig von der Rechtsform musst Du Kosten für die Gewerbeanmeldung einplanen. Hier kommen je nach Gemeinde Kosten zwischen zehn und 65 Euro auf Dich zu. 

Neben den Kosten für die Gründungsformalitäten musst Du weitere Gelder für den Ladenbau, die Einrichtung, das Kassensystem und den Wareneinkauf bereithalten. Diese Kosten kannst Du auch reduzieren, indem Du Einrichtungsgegenstände zunächst mietest.

Deine Aufstellung der Fixkosten muss neben der Miete und den Nebenkosten für Dein Ladengeschäft sowie möglicherweise Personalkosten einplanen.

Checkliste, um Deinen eigenen Laden zu eröffnen

Du hast ein gutes Konzept und brennst darauf, Deinen eigenen Laden zu eröffnen? Bevor es so weit ist, gibt es einiges sorgfältig zu planen. Die wichtigsten Schritte haben wir Dir noch einmal kurz in einer Checkliste zusammen gefasst. 

  1. Welche Voraussetzungen persönlichen und fachlichen Qualifikationen musst Du mitbringen?
  2. Welche Vorschriften und gesetzlichen Regelungen musst Du beachten?
  3. Businessplan und Finanzierungsplan erstellen 
  4. Konzeptentwicklung 
  5. Marketingstrategie entwickeln
  6. Standortanalyse durchführen
  7. Wahl der Rechtsform – gegebenenfalls Anmeldung im Handelsregister
  8. Anmeldung beim Finanzamt und Gewerbeamt 
  9. Betriebliche Versicherungsschutz abschließen
  10. Gründungskosten und laufende Kosten kalkulieren

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