Lohnnebenkosten: So berechnest Du Personalkosten richtig

Yasmin
Yasmin April 2020 9 Min

Inhaltsverzeichnis

Neben dem Bruttogehalt Deiner angestellten Mitarbeiter zahlst Du zusätzlich Lohnnebenkosten. Dazu zählen anteilige Beiträge zur Sozialversicherung, die Unfallversicherung sowie weitere betriebliche und tariflich festgesetzte Zulagen. Als Arbeitgeber musst Du die Lohnnebenkosten bei der Planung Deiner Personalkosten berücksichtigen.

In Deutschland machen die Lohnnebenkosten im Durchschnitt rund 30 Prozent des Bruttoverdienstes eines Angestellten aus. Damit steigen zwar die Lohngesamtkosten, gleichzeitig sichern die Lohnnebenkosten aber auch die Arbeitnehmer ab. Sie finanzieren die soziale Grundsicherung unserer Gesellschaft. Zu den Lohnnebenkosten, die als indirekte Arbeitskosten gelten, kommen weitere Personalkosten auf Dich zu. Insgesamt musst Du als Arbeitgeber etwa das 1,5-fache des Arbeitgeberbruttos aufwenden, um neben den Lohnnebenkosten die gesamten Personalkosten für einen Mitarbeiter zu decken.

Was sind Lohnnebenkosten und wie setzen sie sich zusammen?

Lohnnebenkosten sind indirekte Arbeitskosten, die der Arbeitgeber neben dem Bruttogehalt für den Arbeitnehmer aufwenden muss. Man unterscheidet zwischen gesetzlich vorgegebenen Sozialabgaben und betrieblichen und tariflich festgesetzten Beträge. 

Den größten Teil der Lohnnebenkosten machen die Sozialversicherungsbeiträge aus. Die gesetzlich vorgegebenen Sozialabgaben gelten als Pflichtversicherung und sind ohne Ausnahme für alle Mitarbeiter, die sich in einen versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis befinden, zu zahlen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen dabei anteilig jeweils die Hälfte der Beiträge. Der Anteil der Arbeitnehmer wird vom Arbeitgeber einbehalten und zusammen mit dem Arbeitgeberanteil als Gesamtsozialversicherungsbeitrag an die Krankenkasse der Mitarbeiter weitergeleitet. Als sogenannte Einzugsstelle übernimmt die Krankenkasse die Verteilung der beitrage auf die jeweiligen Sozialversicherungsträger.

Zu den Sozialversicherungsbeiträgen zählen die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung, zur Rentenversicherung, zur Arbeitslosenversicherung, zur Pflegeversicherung sowie zur Unfallversicherung. Im Gegensatz zu allen anderen Sozialabgaben wird der Beitrag für die Unfallversicherung komplett vom Arbeitgeber übernommen. Ihr Anteil variiert je nach der Berufsgenossenschaft, der ein Arbeitnehmer bzw. Die Branche, in der arbeitet, zugerechnet wird. Die gewerblichen Berufsgenossenschaften sind nach Wirtschaftszweigen gegliedert.

Zu den verbindlichen Lohnnebenkosten für Arbeitgeber zählen auch die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie die Vergütung des Arbeitnehmers während des Urlaubs und der gesetzlichen Feiertage.

Beiträge zur Sozialversicherung 2020

Die Höhe der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge wird jährlich für alle Sozialversicherungszweige von der Bundesregierung unter Berücksichtigung der Kostenentwicklung am Arbeitsmarkt festgelegt. Der Anteil der Arbeitgeber liegt aktuell bei circa 21 Prozent des Bruttolohns eines versicherungspflichtigen Arbeitnehmers.

Beiträge zur Sozialversicherung 2020

Die gesetzlichen Krankenkasse dürfen einen Zusatzbeitrag zum allgemeinen Beitrag erheben, der ebenfalls anteilig von Arbeitgeber und Arbeitnehmer bezahlt wird. Der Beitrag variiert je nach Krankenkasse und beträgt in 2020 durchschnittlich 1,1 Prozent. Einen aktuellen Überblick über die Höhe der Zusatzbeiträge der jeweiligen Krankenkassen gibt es beispielsweise bei Krankenkasseninfo.de.

Weitere gesetzliche Anteile an den Lohnnebenkosten sind die Umlagen nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (U1), für das Insolvenzgeld (U2) sowie das Mutterschaftsgeld (U3).

Als variable Lohnnebenkosten zählen Sachbezüge oder Sachleistungen für die berufsbedingte Aus- und Weiterbildung, Aufwendungen für Berufsbekleidung, Umzugskosten oder Anwerbungskosten sowie Steuern auf Lohn-, bzw. Gehaltszahlungen oder Angestelltenzahl ebenfalls zu den Lohnnebenkosten eines Unternehmens.

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Beitragsbemessungsgrenze bei Sozialabgaben

Die Höhe des Bruttoeinkommens, für das Du als Arbeitgeber Lohnnebenkosten zahlen musst, ist begrenzt. Überschreitet das Bruttogehalt diese sogenannte Beitragsbemessungsgrenze, fallen für den Bruttolohn, der die Grenze übersteigt, keine weiteren Sozialversicherungsbeiträge an. Die Beitragsbemessungsgrenze zur Berechnung der Lohnnebenkosten 2020 für Arbeitgeber ist für die Zweige der Sozialversicherung sowie zum Teil für die alten und die neuen Bundesländer unterschiedlich: Für die gesetzliche Krankenversicherung und die Pflegeversicherung liegt sie aktuell im gesamten Bundesgebiet bei einem Bruttojahresgehalt von 56.250 Euro oder 4687,50 Euro pro Monat. Arbeitnehmer, deren Gehalt über dieser Grenze liegt, haben die Wahl, in die private Krankenkasse zu wechseln. Der monatliche Höchstzuschuss des Arbeitgebers liegt damit bei 367,97 Euro. Für die Pflegeversicherung liegt der monatliche Höchstbeitrag bei 142,96 Euro, bei kinderlosen Mitgliedern bei 154,68 Euro.

Für die Renten- und Arbeitslosenversicherung in den alten Bundesländern liegt die Beitragsbemessungsgrenze bei 6.900 Euro im Monat, in den neuen Bundesländern bei 6.450 Euro im Monat. Der monatliche Höchstbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer liegt im Osten bei 1.199,70 Euro, im Westen bei 1.283,40 Euro. Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung liegt bundesweit bei 2,4 Prozent des Bruttogehalts.

Sonderfälle bei Sozialabgaben

Minijobber, Midijobber und Auszubildende sind ebenfalls sozialversicherungspflichtig. Allerdings gelten für die Höhe und Zahlung der Sozialabgaben besondere Regelungen. Dennoch entstehen auch hier Lohnnebenkosten.

Minijobber gelten als geringfügig entlohnte Beschäftigte. Bei ihnen kann es sich um Studenten, Rentner, Minijobber in Privathaushalten oder Arbeitnehmer mit einem Nebenjob handeln. Minijobber dürfen monatlich bis zu 450 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei verdienen. Minijobs unterliegen aber seit 2013 der Rentenversicherungspflicht. Ein Anteil von 3,6 Prozent ihres Gehalts wird einbehalten. Allerdings können Minijobber sich von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Weitere Beiträge zur Sozialversicherung übernimmt komplett der Arbeitgeber: Für Minijobber zahlen sie einen Pauschalbeitrag von 13 Prozent für die gesetzliche Krankenversicherung und 15 Prozent für die gesetzliche Rentenversicherung. Mit Steuern, Umlagen und der Unfallversicherung kosten gewerbliche Minijobber den Arbeitgeber insgesamt etwa 32 Prozent ihres Bruttolohns.

Midijobber stellen eine Art Zwischenstufe zwischen einer regulären und einer geringfügigen Beschäftigung dar. Midijobs können sowohl in Teilzeit- als in Vollzeit erbracht werden. Ihr Gehalt liegt dabei zwischen 450,01 und 1.300 Euro im Monat. Maßgeblich zur Berechnung der Lohnnebenkosten ist dabei der regelmäßige Arbeitslohn für einen kompletten Monat. Der Midijobber hat Sozialversicherungsbeiträge zu leisten. Allerdings zahlen sie reduzierte Beiträge. Der Anteil steigt mit ihrem Verdienst und erreicht bei 1.300 Euro die volle Beitragshöhe. Wird die Grenze von 1.300 Euro überschritten, gelten sie nicht mehr als Midijobber und müssen den vollen Arbeitnehmeranteil an den Sozialabgaben entrichten. Als Arbeitgeber zahlst Du unabhängig von der Höhe des Gehalts den vollen Arbeitgeberanteil an den Sozialabgaben.

Auszubildende, deren monatliche Ausbildungsvergütung 325 Euro oder weniger beträgt, haben keinen direkten Anteil an den Sozialversicherungsbeiträgen. Diese werden in voller Höhe von Dir als Arbeitgeber im Rahmen der Lohnnebenkosten übernommen. Liegt das Gehalt über 325 Euro im Monat müssen Azubis genau wie alle anderen gesetzlich versicherten Arbeitnehmer Sozialversicherungsbeiträge für Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung abführen. Diese werden dann in anteilig vom Azubi und dem Arbeitgeber übernommen.

Betriebliche und tariflich festgesetzte Zulagen

Neben den gesetzlichen und tariflichen Lohnnebenkosten zählen auch Zusatzkosten, die durch innerbetriebliche Festlegungen und individuelle Vereinbarungen mit den Mitarbeitern entstehen, zu den Lohnnebenkosten. Diese Kosten sind allerdings nur verpflichtend, wenn sie vertraglich festgeschrieben sind. Hier wird zwischen freiwilligen Zahlungen und geldwerten Vorteilen unterschieden. 

Freiwillige Zahlungen werden häufig in Betriebsvereinbarungen festgelegt und stehen allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu. Hierzu zählen beispielsweise 

  • Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und das 13. Monatsgehalt, 
  • Prämien und Provisionen,
  • vermögenswirksame Leistungen, 
  • Kosten für die betriebliche Altersvorsorge,
  • Zuschüsse zum Krankengeld sowie zu medizinischen Leistungen.

Der geldwerte Vorteil ist eine Form der freiwilligen Vergütung, die nicht in Geld ausgezahlt wird, aber dennoch zu den Lohnnebenkosten zählt. Man spricht daher auch von Sachbezügen oder Sachleistungen. Diese Leistungen erhalten Arbeitnehmer entweder kostenlos oder zu vergünstigten Preisen. Sachwerte sind nicht immer steuerfrei. Fallen Steuern an, werden diese über die Gehaltsabrechnung versteuert.

Typische Beispiele für geldwerte Vorteile sind

  • Firmenwagen,
  • Tankgutscheine,
  • Firmenlaptop und Firmenhandy,
  • berufliche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen,
  • Umzugskosten,
  • Zuschuss für Erstausstattung,
  • Mitarbeiterrabatte und Gutscheine,
  • Arbeitskleidung,
  • gesundheitliche Vorsorge oder
  • Reise- und Verpflegungskosten.
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Wie werden die Lohnnebenkosten berechnet?

Um die Lohnnebenkosten eines versicherungspflichtigen Angestellten als Arbeitgeber richtig zu berechnen, benötigst Du die Höhe des vereinbarten Bruttogehalts, seine Steuerklasse, Angaben zum Bundesland, Kirchensteuerpflicht und möglichen Kinderfreibeträgen.

Wie hoch sind die Arbeitgeberkosten?

Dieses Rechenbeispiel bezieht sich auf die Lohnnebenkosten eines Arbeitnehmers in Berlin, der kinderlos und gesetzlich krankenversichert ist, Steuerklasse I hat, keine Kirchensteuer zahlt und einen Bruttoarbeitslohn von monatlich 4.900 Euro erhält. Als Arbeitgeber musst Du in diesem Fall noch 1.025,32 Euro an Sozialabgaben zum Bruttomonatsgehalt in Deinem Personal-Budget für diesen Mitarbeiter einplanen.

  • gesetzliche Krankenversicherung: 357,70 Euro
  • Pflegeversicherung: 74,72 Euro 
  • gesetzliche Rentenversicherung: 455,70 Euro
  • Arbeitslosenversicherung: 58,80 Euro
  • gesetzliche Unfallversicherung: 78,40 Euro

Je nach dem, welche weiteren variablen und freiwilligen Leistungen Du mit Deinen Angestellten vereinbart hast, steigen die Lohnnebenkosten noch weiter.

Bei einem gewerblichen Minijobber, der 450 Euro im Monat verdient, musst Du etwa 142,20 Euro an Sozialabgaben einplanen:

  • gesetzliche Krankenversicherung: 58,50 Euro
  • gesetzliche Rentenversicherung: 67,50 Euro
  • Pauschalsteuer: 9,00 Euro
  • gesetzliche Unfallversicherung: 7,20 Euro

Lohnnebenkosten-rechner 2020

Im Internet findest Du zahlreiche Gehaltsrechner, um die Lohnnebenkosten, die Dir als Arbeitgeber für einen Beschäftigten entstehen zu ermitteln. Die Lohnnebenkosten können monatlich oder pro Jahr berechnet werden.

Auswirkungen der Lohnnebenkosten auf den Arbeitsmarkt

Lohnnebenkosten führen für Dich als Arbeitgeber zu einer Verteuerung der Arbeitskraft. In Deutschland muss Du im Durchschnitt mit rund 30 Prozent des Bruttoverdienstes rechnen, den Du neben Bruttogehalt eines Mitarbeiters in Deinem Personal-Budget berücksichtigen musst. Diese Verteuerung kann dazu führen, Dich als Unternehmer davon abzuhalten, neue Mitarbeiter einzustellen.

Eine der Auswirkungen hoher Lohnnebenkosten, ist die Scheinselbstständigkeit. Um die Pflicht zur Zahlung der Sozialabgaben zu umgehen, verzichten manche Unternehmen auf die Einstellung neuer Mitarbeiter und beschäftigen dafür Selbstständige. Solange ein Selbstständiger nicht exklusiv für einen Arbeitgeber tätig ist und weitere Auftraggeber hat, ist das eine gute Alternative, um Personalkosten zu sparen. Schlägt der Selbstständige die Kosten nicht auf seine Angebote auf, kannst Du so bis zu einem Viertel der Kosten pro Mitarbeiter einsparen.

Doch Vorsicht: Arbeitet ein Selbstständiger exklusiv für Dich, widmet Dir seine gesamte Arbeitszeit und hat keine weiteren Auftraggeber, greift die Sozialversicherungspflicht bei dieser Art von Beschäftigung in voller Höhe. Es drohen Geldstrafen und die Behörde kann von Dir verlangen, den Selbstständigen in ein Angestelltenverhältnis zu übernehmen. Zusätzlich wirst Du verpflichtet, rückwirkend Sozialabgaben zu zahlen.

Rückgang der Sozialversicherungsbeiträge

Die Politik reagierte auf die Zurückhaltung der Unternehmen, neue Mitarbeiter einzustellen: Während die Arbeitgeberanteile an den Sozialversicherungsbeiträgen Anfang der neunziger Jahre noch bei knapp 40 Prozent lagen, sind sie bis heute sukzessive auf 21 Prozent zurückgegangen.

Entstanden sind die Lohnnebenkosten als ein Weg zur sozialen Absicherung von Arbeitnehmern. Damit ist nicht mehr jeder Einzelnen für seine Absicherung bei Arbeitslosigkeit oder Krankheit verantwortlich und muss auch nicht zwingend selbst Geld für die Rente zurücklegen. Allerdings handelt es sich hierbei lediglich um eine Grundabsicherung. Es empfiehlt sich daher, zusätzlich zur gesetzlichen Sozialversicherung auch privat Vorsorge zu treffen.

Als Arbeitgeber bist Du per Gesetz zur Zahlung von Lohnnebenkosten insbesondere zur Zahlung von Sozialabgaben verpflichtet. Darüber hinaus kannst Du Deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch mit freiwilligen Zahlungen zusätzlich absichern. Viele Unternehmen nehmen die freiwilligen Lohnnebenkosten in Kauf und nutzen sie im Recruitment als Argumente, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Leistungen wie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, das Bereitstellen von Firmenwagen oder die Zahlung von Weihnachtsgeld erleichtern Bewerbern die Entscheidung für Dich als neuen, attraktiven Arbeitgeber und motivieren gleichzeitig Deine Angestellten, sich langfristig an Dein Unternehmen zu binden.

Für Arbeitnehmer ist die progressive Wirkung der Lohnnebenkosten von großer Bedeutung. Niedrige Löhne werden prozentual stärker mit Nebenkosten belastet als hohe Löhne, im Vergleich zur Einkommenssteuer, bei der höhere Gehälter auch mit höheren Steuersätzen belastet werden, bei der Berechnung der Lohnnebenkosten alle Löhne und Gehälter mit demselben Steuersatz belastet werden.

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