Passives Einkommen aufbauen: Das solltest Du wissen

Philip
Philip August 2022 Content Marketing Editor 11 Min

Inhaltsverzeichnis

Geld verdienen, ohne viel dafür tun zu müssen? Klingt zu schön, um wahr zu sein. Mit der richtigen Strategie ist es aber durchaus möglich, passives Einkommen als zusätzliche Einnahmequelle aufzubauen, um Dir mit dem zusätzlichen Verdienst mehr Freiraum und Unabhängigkeit zu verschaffen.

Hier erfährst Du, was passives Einkommen überhaupt ist, wie es funktioniert und welche Möglichkeiten Du hast, um Dir ein passives Einkommen aufbauen zu können.

Passives Einkommen auf einen Blick

  • Das passive Einkommen ist ein Verdienst, für den Du keine direkte Gegenleistung erbringst.
  • Du kannst mit Kapitalanlagen, Mieteinnahmen, dem Verkauf eigener Produkte u. v. m. Passives Einkommen generieren.
  • Passive Einnahmen müssen versteuert werden.
  • Passive Einnahmen eignen sich, um das aktive Einkommen aufzubessern. Sie eignen sich in der Regel aber nicht dazu, die aktiven Einnahmen zu ersetzen. 

Wie funktioniert passives Einkommen?

Die Funktionsweise von passivem Einkommen ist denkbar einfach: Die Idee dahinter ist, dass Du Einkommen generierst, ohne aktiv dafür arbeiten zu müssen. Damit dieses Konzept aufgeht, müssen allerdings bestimmte Voraussetzung erfüllt sein.

Um Dir ein passives Einkommen aufzubauen, musst Du zunächst eine Grundlage schaffen, die Dir ohne viel zutun zusätzliches Einkommen sichert. Um diese Grundlage zu schaffen, hast Du unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Du kannst Geld in Aktien, Fonds oder Anleihen stecken. Dein passives Einkommen generiert sich dann aus der Dividende oder der Rendite Deiner Geldanlagen.
  • Du kannst eine Immobilie vermieten und Dir mit den Mieteinnahmen ein passives Einkommen aufbauen.
  • Du kannst ein Produkt, dass sich problemlos einfach beliebig vervielfältigen lässt, verkaufen. Denkbar sind hier Bücher oder auch Deine eigene Musik oder Fotos.  

Du investierst also einmalig Zeit oder Geld und sorgst damit für einen regelmäßigen Geldeingang, ohne aktiv dafür arbeiten zu müssen. Der Trick dabei ist, möglichst nur einmalig Arbeit reinzustecken, um damit langfristig regelmäßige Einnahmen zu erzielen. Zwar kannst Du hier keine gleichbleibenden Einkünfte erwarten, aber immerhin ohne großen Aufwand mit zusätzlichen Einkünften rechnen.

Wie kann man sich ein passives Einkommen aufbauen

Vor- und Nachteile von passiven Einkommen

Kaum Arbeit, dafür aber ein zusätzliches Einkommen. Das klingt zunächst nach einem großen Vorteil. Ein passives Einkommen verschafft Dir tatsächlich einige Vorteile: 

  • Zusätzliches Einkommen: Neben Deinem aktiven Einkommen, das Du mit Deiner Arbeit als Angestellter oder als Selbstständiger verdienst, besserst Du Deine Einkünfte mit Deinem passiven Einkommen auf. Dieses Geld kannst Du reinvestieren, damit Dein passives Einkommen weiter wachsen kann. Du kannst es aber auch verwenden, um Deinen Lebensstandard zu erhöhen oder Dir einen besonderen Wunsch zu erfüllen. Vielleicht träumst Du von einer großen Reise, einer eigenen Immobilie oder Deinem eigenen Business?
  • Mehr Zeit, mehr Flexibilität: Mehr Einkommen verschafft Dir den Luxus größerer finanzieller Unabhängigkeit und damit mehr Flexibilität. So kannst Du beispielsweise Deine Stundenzahl in Deinem eigentlichen Job reduzieren und die so gewonnene Zeit Deinem Hobby, Deinen Freunden, Deiner Familie oder dem Aufbau Deines eigenen Business widmen.

Diese Vorteile klingen verlockend. Manch einer spielt vielleicht sogar mit dem Gedanken, gar nicht mehr zu arbeiten und nur noch von seinem passiven Einkommen zu leben. Ganz so einfach ist es aber leider nicht. Das passive Einkommen hat auch durch aus seine Nachteile.

Zum einen musst Du anfangs zunächst Zeit und Arbeit investieren, um die Grundlage für ein passives Einkommen zu schaffen. Hinzu kommt der Aufwand, um zu überprüfen, ob sich eine Idee rentiert oder ob Anpassungen oder Verbesserungen erforderlich sind. Zudem erfordert ein passives Einkommen einen gewissen Verwaltungsaufwand

Der wohl größte Nachteil im Vergleich zum aktiven Einkommen ist wohl aber, dass sich passives Einkommen schlecht planen lässt. Geldanlagen, die sich heute noch rentieren, können morgen bereits ins Minus abrutschen. Hier besteht also jederzeit ein finanzielles Risiko. Du musst sowohl mit starken Schwankungen hinsichtlich Deine Einnahmen als auch mit Verlusten rechnen.  

Passives Einkommen ohne Startkapital aufbauen: Ist das möglich?

Ob Du Startkapital benötigst, um Dir ein passives Vermögen aufzubauen, hängt davon ab, wie Du Dein passives Vermögen generieren willst. Setzt Du auf Mieteinnahmen aus einer eigenen Immobilie, musst Du diese in der Regel erst einmal anschaffen. Planst Du, Dein passives Einkommen mit einer Geldanlage zu generieren, musst Du auch hier zunächst einmal in Wertpapiere investieren. 

Andere Ideen sind – wie Du gleich in unseren Ideen für ein passives einkommen sehen wirst – auch ohne viel Startkapital realisierbar. 

Passives Einkommen aufbauen: 6 Ideen

Mann versucht, ein passives Einkommen aufbauen zu können

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Dir ein passives Einkommen – mit und auch ohne oder mit nur wenig Startkapital – aufzubauen. 6 dieser Ideen möchten wir Dir hier kurz vorstellen.

Wertpapiere

Unsere erste Idee erfordert zwar etwas Startkapital, aber Aktien, Anleihen und Investmentfonds ermöglichen es Dir, mithilfe von Kapitalerträgen passives Einkommen aufzubauen.

Laut des US-Magazins Forbes haben Dividenden-Investoren, die vorausschauend handeln, das Potenzial, jährliche Renditen von 15, 20 oder sogar 25 % zu erzielen, wenn sie nur die richtigen dividendenstarken Aktien auswählen und den Kurs beibehalten. 

Hier gilt: Je höher das Startkapital, desto höher kann das passive Einkommen ausfallen. Allerdings kannst Du je nach Risiko Deiner Anlage auch viel Geld verlieren.

Allerdings solltest Du Dich sorgfältig informieren, bevor Du Dein hart verdientes Geld investierst. Wer sich selbst nicht auskennt, ist gut beraten, sich professionelle Unterstützung bei einem Aktien- oder Bankberater zu holen. 

Affiliate Marketing 

Während sich das Investieren in Produkte, Wertpapiere oder Immobilien schon lange als beliebte und effektive Strategie bewährt hat, um passives Vermögen aufzubauen, handelt es sich beim Affiliate Marketing eher um eine moderne passive Einkommensquelle. 

Affiliate Marketing setzt voraus, dass Du eine Website, einen Onlineshop oder einen Social-Media-Kanal betreibst, auf der Du für andere Unternehmen oder sogenannte „Affiliates“ werben kannst. Wenn jemand Deinen Affiliate-Link verwendet, um ein Produkt zu kaufen oder sich für eine Dienstleistung anzumelden, wirst Du in Form einer Provision bezahlt.  

Eine beliebte Form des Affiliate-Marketings ist es, Anzeigen auf einem Blog zu schalten. Allerdings braucht es seine Zeit, bis der Blog genügend Traffic generiert, damit Kunden auf ihn aufmerksam werden und in eine Anzeige investieren wollen. Alternativ kannst Du auch mithilfe von YouTube, Podcasts und anderen Online-Plattformen ein Affiliate-Geschäft aufbauen.

Influencer Marketing

Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch das boomende Geschäft des Influencer-Marketings, mit dem schon der eine oder andere Millennial zum Millionär geworden ist. Allerdings ist dies heute um einiges schwieriger, als es zu Beginn des Booms in den 2010er-Jahren der Fall war. 

Essenziell für den erfolgreichen Aufbau eines gewinnbringenden Social Media Channels ist, wie bei allen erfolgreichen Geschäftsideen, eine zündende Idee, die Deinen Usern etwas Neues verkauft. Das muss keineswegs etwas Abgefahrenes sein, aber es sollte ihr Interesse wecken. 

Außerdem solltest Du Deine Zielgruppe kennen und ihre Sprache sprechen. Das Geheimnis vieler Social-Media-Stars ist, dass sie mit ihren Followern die Begeisterung für ein Thema teilen und darüber authentisch, sympathisch und vor allem regelmäßig berichten. Auf diese Weise generierst Du Traffic und rückst so in den Fokus von Werbetreibenden, die Dich dafür bezahlen, ihre Produkte zu bewerben.

Immobilien

Wer von seinen Eltern oder Großeltern eine Immobilie geerbt hat, darf sich glücklich schätzen. Mieteinnahmen aus Eigentum sind eine der bekanntesten, beliebtesten und weitverbreitesteten passiven Einnahmequellen. 

Auch wenn Du nicht zu den glücklichen Erben gehörst, kannst Du mit einer kreditfinanzierten Immobilie eine rentable, passive Einnahmequelle schaffen. Alles, was Du nicht für Kredite an die Bank abgeben musst, ist passives Einkommen für Dich. Allerdings solltest Du hier den Aufwand der Verwaltung und die Kosten für Instandhaltung und Nebenkosten nicht unterschätzen.

Online-Kurse

Das Internet bietet Dir verschiedenste Möglichkeiten, um online Geld zu verdienen. Du kannst es nicht nur für das oben beschriebene Affiliate Marketing nutzen, sondern auch Deine eigenen Produkte anbieten.

Du kannst bspw. Deine eigenen Fotos auf Stockfoto-Plattformen immer und immer wieder verkaufen. Oder Du vertreibst Anleitungen, Kurse, E-Books oder Webinare online. Sehr beliebt sind zum Beispiel Online-Marketing-Kurse oder Coaching-Webinare

Diese Angebote sind zunächst mit einem hohen Aufwand für Dich verbunden. Steht Dein Angebot aber erst mal zur Verfügung, musst Du nicht mehr viel tun, um diese passive Einnahmequelle am Laufen zu halten.

Musik

Du bist Musiker und willst mit Deiner eigenen Musik Geld verdienen? Da fallen einem natürlich zuerst die Einnahmen aus dem Verkauf Deiner CDs, Deinem Anteil für Downloads oder verschiedene Musikplattformen oder auch GEMA-Gebühren ein.

Alternativ kannst Du Deine Musik aber auch auf speziellen Plattformen zur Verfügung stellen, die es anderen Nutzern gegen eine Gebühr erlaubt, Deine Musik bspw. als Hintergrundmusik für eigene Videos zu nutzen. 

Du suchst ein Firmenkonto, das sich Deinen Bedürfnissen anpasst? Penta bietet Dir das Rundum-Paket.

Erfolgsfaktoren, um passives Einkommen zu generieren

Obwohl sich passives Einkommen ohne viel Arbeit generieren soll, geht es leider nicht ganz ohne einen gewissen Einsatz.

Eigne Dir Fachwissen an

Unabhängig davon, mit welcher Idee Du Dir ein passives Einkommen aufbauen willst, solltest Du Dir das benötigte Fachwissen aneignen. Willst Du in Aktien investieren, solltest Du hier zumindest über ein Grundverständnis über die Funktionsweise der Börse verfügen, das Marktgeschehen im Auge behalten und die Zeichen erkennen, ob sich eine Investition lohnen könnte.

Das Gleiche gilt für ein passives Einkommen aus Mieteinnahmen: Hier solltest Du Deine Rechte als Vermieter, aber auch die Rechte Deiner Mieter kennen.

Investiere nur einen überschüssigen Betrag

Wie bei allen Investitionen solltest Du nur so viel Geld einsetzen, wie Du tatsächlich entbehren kannst. Investierst Du zu hohe Summen, kannst Du nachher Deine Lebenskosten nicht mehr bezahlen.

Hast Du Dich verspekuliert und Dein Invest verloren, ist Deine Existenz schnell durch den finanziellen Verlust gefährdet.  

Versteuere Dein passives Einkommen

Einnahmen, die Du mit einem passiven Einkommen erzielst, musst Du in Deiner Steuererklärung angeben. Das gilt sowohl für Mieteinnahmen als auch für Kapitalerträge aus Geldanlagen oder Erlöse aus dem Verkauf Deiner eigenen Produkte.

Ob aktiv oder passive: Du musst sämtliche Einnahmen versteuern. 

Kündige nicht Deinen Hauptjob

Mit einem passiven Einkommen kannst Du Deine Einnahmen, die Du mit Deiner bezahlten Arbeit verdienst, aufbessern. Du kannst dieses aktive Einkommen aber nur in den seltensten Fällen durch ein passives Einkommen ersetzen. Hier wären erhebliche Investitionen in Immobilien oder Geldanlagen erforderlich.

Zudem musst Du auch immer das Risiko Deiner Investitionen berücksichtigen. Du tust also gut daran, Deinen Job nicht zu kündigen oder einer selbstständigen Tätigkeit nachzukommen.

Achte auf Betrugsmaschen

Nichts tun und damit ordentlich Geld verdienen? Dieses Versprechen schreit förmlich nach vermeintlich verlockenden Angeboten, die sich im Nachhinein als Betrugsmasche entpuppen. Bevor Du Dein hart verdientest Geld investierst, solltest Du sicher gehen, dass es sich um ein seriöses Angebot handelt.

Rechtliche Voraussetzungen für ein passives Einkommen

Laut deutschem Steuerrecht unterliegt auch ein passives Einkommen der Einkommensteuer und muss entsprechend versteuert werden. Erzielst Du ein passives Einkommen mit einer gewerblichen Tätigkeit – beispielsweise mit dem Verkauf Deiner eigenen Produkte – kann es zudem sinnvoll sein, ein Gewerbe anzumelden. Auf diese Weise kannst Du Deine passiven Einnahmen auch sauber von Deinen aktiven Einnahmen trennen.

Erzielst Du passive Einnahmen mit der Vermietung, spielt es zudem eine Rolle, ob Du Dein eigenes Eigentum vermietest oder beispielsweise Deine Mietwohnung untervermietest. In diesem Fall benötigst Du das Einverständnis Deines Vermieters. 

Fazit: Lohnt es sich, passives Einkommen zu generieren?

So verlockend die Idee auch erscheinen mag, Geld fürs Nichtstun zu kriegen – so einfach ist es meistens leider doch nicht. Denn wie beim aktiven Einkommen auch richtet sich die Höhe des passiven Einkommens nach dem Aufwand, den Du betreibst. Sprich: Je mehr Du reinsteckst, desto mehr Geld verdienst Du. 

Anders als beim aktiven Einkommen, erntest Du die Früchte Deiner Arbeit meistens erst später, dafür wird der Arbeitsaufwand mit der Zeit aber auch geringer. Bedenke jedoch, dass Du von den meisten passiven Einkommensquellen nicht wirklich leben kannst. 

Setze Dir daher besser nicht zum Ziel, von einem passiven Einkommen allein leben zu können. Betrachte es eher als Möglichkeit, nebenher Geld zu verdienen und Dir von diesem finanziellen Extra mehr Freizeit, eine Reise oder mehr Freiheit bei Deinen hauptberuflichen Entscheidungen leisten zu können. Oder die Zeit und Freiheit zu haben, mehr passives Einkommen zu generieren!

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Häufige Fragen zum passiven Einkommen

Man spricht von einem passiven Einkommen, wenn sich dieses von selbst generiert, ohne dass Du hierfür aktiv etwas leisten musst. Es gibt verschiedene Strategien, um passives Einkommen zu generieren: durch Investments in Aktien und andere Anlagen, durch den Verkauf von Produkten oder die Vermietung Deines Eigentums.

Egal, ob Du angestellt bist, freiberuflich arbeitest oder als Selbstständiger Deine eigene Firma leitest, erhältst Du für die geleistete Arbeit oder Dein Produkt Geld. Dieses Geld bezeichnet man als aktives Einkommen. Meist gilt hier: Je mehr Du geistig oder körperlich arbeitest, desto mehr Geld erhältst Du dafür.

Das passive Einkommen eignet sich als Ergänzung des aktiven Einkommens. In der Regel handelt es sich um ein Nebeneinkommen und wirft nicht so viel ab, dass man davon leben kann. Zudem ist das passive Einkommen im Vergleich zum aktiven Einkommen keine verlässliche Einnahmequelle. Die Einnahmen können stark variieren.

Passive Einnahmen unterliegen genau wie das aktive Einkommen der Einkommensteuer. Stammen die passiven Einnahmen aus einer Kapitalanlage, wird zudem die Abgeltungssteuer fällig. Wird das passive Einkommen mit einem Gewerbe erzielt, unterliegt es der Gewerbesteuer.

Es gibt zahlreiche Bücher, die sich mit dem Thema passives Einkommen beschäftigen. Hier eine kleine Auswahl der beliebtesten Werke.

  1. Passives Einkommen – Geld verdienen im Internet: Die sieben besten Strategien für ein sechsstelliges Jahreseinkommen. Schritt für Schritt Anleitungen (Daniel Weiss)
  2. immocation – Die Do-it-yourself-Rente: Passives Einkommen aus Immobilien zur Altersvorsorge (Marco Lücke und Stefan Loibl)
  3. Nine to five muss nicht sein! – Eine unfehlbare Anleitung zu finanzieller Freiheit und sicherem Vermögensaufbau durch passives Einkommen (Christopher Klein)
  4. Passives Einkommen: Die 40 leichtesten Wege zu Deiner finanziellen Freiheit (Max Osberghaus)
  5. Der Aktien und Investment Guide für Einsteiger: Wie Sie mit wenig Startkapital passives Einkommen generieren und langfristig Vermögen aufbauen! Alles über Aktien, ETF`s und andere Investmentarten (David Grahms)

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