Die Prepaid Firmenkreditkarte: Wann nutzt sie deinem Unternehmen?
Finanzen

Die Prepaid Firmenkreditkarte: Wann nutzt sie deinem Unternehmen?

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ivan 21 Jul 2019

Eine Firmenkarte zum Erledigen von Zahlungen ist für viele Unternehmen ein Muss. Auf Reisen oder auch einfach in der Pause beim Mittagessen mit Geschäftspartnern führt oftmals kein Weg an der Firmenkreditkarte vorbei, um den Überblick über die Kosten zu behalten. Eine Option dabei: die Prepaid Firmenkreditkarte. Was genau du damit machen kannst und welche Vor- und Nachteile die Firmenkreditkarte mit Prepaid-Guthaben mit sich bringt, erklären wir dir in diesem Blogartikel.

Das Prinzip einer normalen Prepaid-Karte ist mittlerweile vielen Deutschen geläufig: Du lädst Geld auf deine Karte und bist anschließend dazu in der Lage, mit der Karte und dem darauf hinterlegten Geld Rechnungen zu bezahlen. Folglich ist das Zahlen mit einer Prepaid-Karte ganz einfach, allerdings musst du dich im vornherein entscheiden, wie viele Euro du auf der Karte „zwischenlagern“ möchtest. Für bestimmte Situation kann eine solche Funktion durchaus enorm nützlich sind, zum Beispiel in Fußballstadien kann oft nur mit Prepaid-Guthaben oder mit einer separaten Karte vom Verein bezahlt werden.

Für Unternehmen: Eine Prepaid Firmenkreditkarte kann sich als nützlich erweisen

Du siehst: Auch bei Privatpersonen finden Prepaid-Karten Anwendung. Doch wie sieht die Situation für Unternehmen aus? Prinzipiell funktionieren Prepaid Firmenkreditkarten genauso wie solche für private Verbraucher. Das Unternehmen kann Geld vom Geschäftskonto auf die Prepaid Firmenkreditkarte laden und dann damit unterwegs bezahlen. Im Unterschied zu anderen Arten von Kreditkarten für Firmen greifst du als Unternehmer demnach nur indirekt auf dein Geschäftskonto zu, da du immer den „Umweg“ über die Aufladung der Karte gehen musst. Eigentlich handelt es sich dabei allerdings nicht einmal um einen großen Umweg, denn dieser Prozess ist innerhalb weniger Augenblicke erledigt. Zudem bietet dir das Aufladen auch den Vorteil, dass du nur das ausgeben kannst, was wirklich gerade auf der Karte ist – so kannst du deine Kosten hervorragend kontrollieren. Verschulden kannst du dich mit einer Prepaid Firmenkreditkarte nicht, denn du kannst mit einer Prepaid-Karte nicht ins Minus gehen.

Gerade wenn eine einmalige größere Ausgabe ansteht, lässt sich dank Prepaid genau der Betrag als Guthaben hinterlegen, der die Rechnung begleicht. Das ist praktisch und kann für Unternehmen einen kleinen Vorteil darstellen, da sie sich dadurch eine klarere Übersicht verschaffen. Auch, wenn du einem neu eingestellten Mitarbeiter noch nicht zu 100 Prozent vertraust, bietet eine Prepaid Firmenkreditkarte Vorteile: Du kannst ihm dann einfach das Geld als Guthaben mitgeben, das er benötigt. Ähnliche Funktionalitäten bietet übrigens die Firmenkreditkarte von Penta. Diese ist zwar keine klassische Prepaid-Karte, doch trotzdem kannst du die Ausgaben damit jederzeit im Griff behalten. Beispielsweise kannst du mit unserer Kreditkarte individuelle Kartenlimits festlegen.

Wem nützt die Prepaid-Firmenkarte?

Nachteile und Fazit: Nicht immer ist die Prepaid Firmenkreditkarte die beste Lösung

Auch wenn die Firmenkreditkarte mit Prepaid einige Vorteile mit sich bringt: Nicht in allen Situationen ist sie die passende Option für Unternehmen. Manchmal ist es schlicht weniger aufwendig, mit einer „normalen“ Firmenkreditkarte zu bezahlen, und du musst nicht immer daran denken, Geld aufzuladen. Gerade wenn du als Chef die Karte selbst nutzt und ohnehin den Kostenüberblick hast, bietet eine Prepaid Firmenkreditkarte eigentlich keinen zusätzlichen Nutzen. Du musst demnach für deine eigene Firma oder dein KMU beurteilen, ob die Prepaid-Lösung dir wirklich weiterhilft. In jedem Fall solltest du Bescheid wissen, dass es diese Option gibt und wie sie funktioniert – wir hoffen, dass wir dir dabei behilflich waren.

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