Erhalte 60€ für jedes Unternehmen, das Du für Penta wirbst.
Prämie sichern
Mehr

Vereinsgründung: In 5 Schritten erfolgreich gründen

Yasmin
Yasmin Mai 2021 12 Min

Inhaltsverzeichnis

Einen Verein zu gründen zählt in Deutschland zu den Grundrechten. Der Zweck der Vereinsgründung ist meist gemeinnützig, kann aber solange er nicht gegen geltendes Recht und ethische Grundsätze verstößt, zu nahezu jedem Zweck gegründet werden. Je nachdem, ob Du einen wirtschaftlichen oder einen nicht wirtschaftlichen Verein gründen möchtest, hast Du die Wahl zwischen verschiedenen Vereinsformen. Diese Entscheidung hat Auswirkungen auf Fragen der Haftung, steuerlichen Vorteile oder die Anerkennung eines gemeinnützigen Zweckes. 

Was ist ein Verein?

Ein Verein ist eine besondere Art von Rechtsform, den seine Mitglieder häufig zu gemeinnützigen Zwecken gründen. Dabei handelt es sich um den Zusammenschluss mehrere Personen, die einen gemeinsamen Zweck verfolgen. Der Verein ist demokratisch organisiert. Die Mitglieder bestimmen im Rahmen der Mitgliederversammlungen und Abstimmungen durch Mehrheitsbeschlüsse über ihre Satzung und Grundsatzfragen, kontrollieren die Erfüllung von Aufgaben und wählen demokratisch die Organe des Vereins wie den Vorstand und das Präsidium. Alle Mitglieder sind gleichberechtigt. Daher ist der Fortbestand von Vereinen unabhängig davon, ob Mitglieder den Verein verlassen oder neue Mitglieder in den Verein aufgenommen werden.

Laut Artikel 9 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland hat jeder Bürger das Recht, einen Verein zu gründen. Zu den wohl bekanntesten Beispielen zählen sicher der Sportverein, der Kleingartenverein oder kulturelle Vereine. Grundsätzlich sind dem Zweck von Vereinen keine Grenzen gesetzt, solange dieser nicht gegen Strafgesetze, die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung verstößt. 

Das Gesetz unterscheidet bei Vereinen hinsichtlich Haftung, Steuerrecht und Gemeinnützigkeit zwischen zwei Rechtsformen:

  • wirtschaftliche Vereine
  • nichtwirtschaftliche Vereine

Ist der Zweck, einen Verein zu gründen, darauf gerichtet, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern, handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein. Ob ein Verein den Anspruch auf Gemeinnützigkeit genügt, ist in § 52 Abgabenordnung (AO) geregelt.

Besteuerung von Vereinen

Vereine unterliegen der Körperschaftsteuer und unter Umständen der Gewerbesteuer und Umsatzsteuer. Gilt der Zweck Deines Vereins als gemeinnützig und werden bestimmte Einnahmegrenzen nicht überschritten, kannst Du beim Finanzamt einen Antrag auf Befreiung von der Körperschafts-, Gewerbe- und Umsatzsteuer beantragen. Ist ein Verein wirtschaftlich tätig, sind Einnahmen beispielsweise durch Eintrittsgelder oder den Betrieb einer Vereinsgaststätte unter Umständen ebenfalls steuerpflichtig. Bei der Umsatzsteuer gelten unterschiedliche Steuersätze für den Zweckbetrieb (7 Prozent) und den eigentlichen wirtschaftlichen und damit steuerpflichtigen Geschäftsbetrieb (19 Prozent).

Um Ärger mit dem Finanzamt zu vermeiden, lohnt sich eine saubere Buchführung. Hierbei hilft Dir das Online Geschäftskonto von Penta mit einer integrierten Buchhaltungssoftware. So kannst Du Einnahmen und Ausgaben sauber zuordnen. Um sicherzugehen, welche Steuerarten für Deinen Verein tatsächlich relevant sind und von welchen Du Dich gegebenenfalls befreien lassen kannst, ist es zudem ratsam, einen Steuerberater hinzuzuziehen.  

Welche Arten von Vereinen gibt es?

Das Gesetz unterscheidet zwischen einem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und Vereinen mit einem nicht wirtschaftlichen Zweck.

Verein gründen Kosten Vorteile Team

Wirtschaftlichen Verein gründen

Der wirtschaftliche Verein verfolgt primär gewinnorientierte Zwecke. Ein wirtschaftlicher Verein muss weder der Industrie- und Handelskammer angehören, einer Genossenschaft angeschlossen sein noch unterliegt er einer gesetzlichen Kassenprüfung. Das macht ihn einerseits besonders attraktiv für Gründer.

Die Gründung eines wirtschaftlichen Vereins ist aufgrund des mangelnden Gläubigerschutzes aber nur dann möglich, wenn andere Rechtsformen wie die Aktiengesellschaft (AG), GmbH, KGaA oder Genossenschaft zur Gründung unzumutbar sind. Ob dies der Fall ist, entscheidet das Land, in dem der Verein seinen Sitz hat. Nur durch diese sogenannte staatliche Verleihung gelangt ein wirtschaftlicher Verein seine Rechtsfähigkeit. Entsprechend sind wirtschaftliche Vereine in Deutschland eher die Ausnahme. Bei Vereinen ohne Rechtsfähigkeit findet das Recht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) Anwendung.

Nicht wirtschaftlichen Verein gründen

Bei den nicht wirtschaftlichen Vereinen, die auch als Idealvereine bezeichnet werden, unterscheidet der Gesetzgeber zwischen eingetragenen Vereinen (e. V.) und nicht eingetragene Vereinen (n. e. V.)

Der eingetragene Verein erhält seine Rechtsfähigkeit durch den Eintrag in das Vereinsregister beim zuständigen Amtsgericht. Die Gründung eines eingetragenen Vereins ist an bestimmte Voraussetzungen wie die Erstellung einer Satzung, den Eintrag in das Vereinsregister und eine Mindestanzahl von sieben Gründungsmitgliedern gebunden. Die Haftung ist gemäß § 31 BGB so geregelt, dass grundsätzlich nur der Verein als solcher, jedoch nicht der Vorstand oder gar die Mitglieder selbst haften. Ein weiterer Vorteil eines eingetragenen Vereins ist die Möglichkeit, als Verein Vermögen aufzubauen. Im Vergleich zum nicht eingetragenen Verein gehören Vermögenswerte wie Geldmittel, Gebäude oder Materialien dem Verein und nicht allen Mitgliedern.

Im Gegensatz dazu ist die Gründung eines nicht eingetragenen Vereins weniger aufwendig. Er entsteht bereits mit dem erfolgreichen Abschluss der Gründungsversammlung und wird nicht in das Vereinsregister eingetragen. Der Nachteil dieser Vereinsform ist, dass die Mitglieder, die im Namen des Vereins handeln, laut § 54 BGB auch mit ihrem Privatvermögen haften. Darüber hinaus muss jeder Rechtsstreit von allen Mitgliedern gemeinsam geführt werden. Dadurch können sich Rechtsstreitigkeiten langwierig und kompliziert gestalten. 

Alternativen zum Gründen eines Vereins

Da ein eingetragener Verein wirtschaftlich nicht tätig sein darf, bieten sich die Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), einer Unternehmensgesellschaft (UG) oder einer gGmbH an.

Verein gründen: Die Gründungsvoraussetzungen

Die Voraussetzungen für die Gründung eines Vereins regelt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Es muss eine Satzung erstellt, ein Name für den Verein festgelegt und der Vorstand, der den Verein gerichtlich und außergerichtlich vertritt, bestellt werden.

Wie viele Personen brauchst Du, um einen eingetragenen Verein zu gründen?

Um einen eingetragenen Verein zu gründen, der die Rechtsfähigkeit erlangen soll, werden mindestens sieben Gründungsmitglieder, die bereits das 18. Lebensjahr vollendet haben müssen, benötigt. Wurde der Verein wirksam gegründet, darf die Zahl der Mitglieder auch unterschritten werden, ohne dass er automatisch aufgelöst wird. Sinkt die Zahl der Mitglieder unter drei, kann das Amtsgericht dem Verein nach drei Monaten und nach Anhörung des Vorstands von Amts wegen die Rechtsfähigkeit entziehen.

Für die Gründung eines Vereins, der keine Rechtsfähigkeit erlangen soll, sind zwei Gründungsmitglieder ausreichend.

penta blog

Das beste Geschäftskonto für Dein Unternehmen

Einen Verein gründen: Die Gründungsschritte

Einen Verein zu gründen, ist vergleichsweise einfach. Allerdings gibt es wie bei jeder Gründung einiges zu beachten. Im Folgenden erläutern wir Dir die einzelnen Schritte.

Schritt 1: Satzung erstellen

Die Grundlage jedes Vereins bildet die Vereinssatzung. Sie regelt den Zweck und die Abläufe im Verein und ist entscheidend für die Beurteilung, ob es sich um einen wirtschaftlichen oder nicht wirtschaftlichen Verein handelt und ob die Voraussetzungen für die Gemeinnützigkeit gegeben ist. Diese Beurteilung hat letztendlich Auswirkungen auf Recht und Steuern.

Als Grundlage kannst Du Dich an einer Mustersatzung orientieren und diese an die speziellen Belange Deines Vereins anpassen. Dabei sollte sie mindestens die folgenden Angaben enthalten:

  • Name und Verwaltungssitz des Vereins
  • Zweck des Vereins
  • Wird der Verein in das Vereinsregister eingetragen?
  • Wie wird der Vorstand gebildet?
  • Verfahren zum Mitgliederein- und austritt
  • Ob und in welcher Höhe werden Mitgliederbeträge gezahlt?
  • Voraussetzungen, um die Mitgliederversammlung einzuberufen
  • Wer unterzeichnet die Beschlüsse der Mitgliederversammlung?
  • Was passiert mit dem Vereinsvermögen bei Auflösung?

Achte bei der Erstellung darauf, alle wesentlichen Punkte zu regeln, ohne dabei den Handlungsspielraum im Verein zu sehr einzuschränken. Darüber hinaus darf die Satzung keine Inhalte enthalten, die den Vorgaben der §§ 21-79 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) widersprechen.

Abschließend muss die Satzung durch das zuständige Amtsgericht bestätigt werden.

Schritt 2: Gründungsversammlung einberufen

Im nächsten Schritt wird die Gründungsversammlung einberufen, bei der mindestens sieben Gründungsmitglieder anwesend sein müssen, um 

  • einen Protokollführer zu bestimmen
  • einen Versammlungsleiter zu bestimmen
  • den Vorstand zu wählen

Darüber hinaus wird in der Gründungsversammlung beschlossen, ob und in welcher Höhe Mitgliedsbeiträge gezahlt werden sollen. 

Die Sitzung, in der die Gründung des Vereins, die Satzung des Vereins sowie die Regelungen zur Wahl des Vorstandes beschlossen werden, wird vom Versammlungsleiter geführt. Ist die Satzung beschlossen, wird sie von den Gründungsmitgliedern unterzeichnet.

Der Protokollführer erstellt ein aussagefähiges und korrektes Gründungsprotokoll inklusive einer Anwesenheitsliste der Gründungsmitglieder, dass dem Amtsgericht vorgelegt werden muss.

Schritt 3: Wahl des Vorstandes

Der Vorstand des Vereins setzt sich in der Regel aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter und einem Kassenwart bzw. Schatzmeister zusammen. Bei Bedarf können jedoch weitere Vorstandsfunktionen bestimmt werden. Die Wahl der Vorstandsmitglieder wird vom Wahlleiter durchgeführt. Der Vorstandsvorsitzende übernimmt im Anschluss der Wahl die weitere Leitung der Gründungsversammlung. 

Der Verein gilt nach erfolgreichem Abschluss der Gründungsversammlung bereits als nicht rechtsfähiger Verein wirksam gegründet.

Schritt 4: Anmeldung beim Amtsgericht und Eintrag in das Vereinsregister

Sofern von der Gründungsversammlung beschlossen, wird die Eintragung des Vereins im Vereinsregister vorgenommen werden. Dazu muss die Anmeldung zur Eintragung durch den Vorstand beim zuständigen Amtsgericht unter Vorlage der erforderlichen Unterlagen eingereicht werden. Zu den notwendigen Unterlagen zählen

  • Antrag auf Anmeldung der Eintragung ins Vereinsregister 
  • die unterschriebene Satzung 
  • die Urkunden bzw. Notarielle Beglaubigung über die Bestellung des Vorstands
  • Protokoll der Gründungsversammlung 
  • Anwesenheitsliste
  • Wahlprotokoll 
  • eine Liste der Anschriften der Vorstände

Für die Eintragung muss der gesamte Vorstand anwesend sein. Zudem ist es in den meisten Bundesländern erforderlich, die Anmeldung im Vereinsregister notariell beglaubigen zu lassen. Wurde der Verein erfolgreich eingetragen, erhält er einen entsprechenden Registerauszug mit dem Status e. V., der als Nachweis gegenüber dem Finanzamt oder Banken für die Eröffnung eines Geschäftskontos dient.

Der eingetragene Verein haftet als juristische Person. Schadensersatzansprüche können weder gegenüber dem Vorstand noch gegenüber der übrigen Vereinsmitglieder geltend gemacht werden. Mit dem Eintrag in das Vereinsregister beim zuständigen Amtsgericht erhält der Verein seine Rechtsfähigkeit.

Bei Formfehlern kann das Amtsgericht unter Angabe der entsprechenden Gründe die Anmeldung zurückgewiesen.

Schritt 5: Antragstellung beim Finanzamt

Erfüllt Dein Verein die notwendigen Voraussetzungen, kannst Du einen Antrag auf Feststellung der Gemeinnützigkeit beim zuständigen Finanzamt zu stellen. Ein gemeinnütziger Verein, der keinen relevanten Gewinn ausweist und keine kommerziellen Interessen verfolgt, kann von steuerfreien Spenden, Mitgliedsbeiträgen und öffentliche Zuschüssen profitieren. Darüber hinaus sind Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung und Zinseinnahmen von der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer befreit. Unter Umständen wird der Verein auch von der Zahlung der Umsatzsteuer befreit.

Für den Antrag benötigst Du folgende Unterlagen:

  • Antrag auf Freistellung von der Körperschaftsteuer (Gemeinnützigkeit)
  • Satzung
  • Protokoll der Gründungsversammlung
  • Wahlprotokoll
  • Vereinsregisterauszug
  • Beitragsordnung
  • Tätigkeitsbericht
penta blog

Besseres Banking mit Penta

Welche Kosten kommen bei der Vereinsgründung auf Dich zu?

Die Kosten, um einen Verein zu gründen, sind vergleichsweise gering. Sie belaufen sich insgesamt etwa auf 150 Euro und setzen sich aus 

  • 50 Euro: Notargebühren für die Beglaubigung
  • 50 Euro: Registergebühren für die Eintragung beim Amtsgericht
  • bis zu 50 Euro: Bekanntmachung der Eintragung

Lässt Du die Satzung von einem Rechtsanwalt erstellen, kommen je nach Umfang weitere Kosten auf Dich zu. Weist Du dem Amtsgericht nach der Eintragung in das Vereinsregister die Gemeinnützigkeit Deines Vereins nach, bekommst Du die Anmeldegebühr teilweise erstattet.

Verein gründen: Vor- und Nachteile

Die Gründung eines eingetragenen Vereins hat zahlreiche finanzielle, organisatorische und steuerrechtliche Vorteile:

  • die Gründungskosten sind vergleichsweise gering
  • der Gründungsaufwand ist vergleichsweise gering
  • Du benötigst kein Stammkapital für die Gründung
  • Haftungsbeschränkung: Vorstand und Mitglieder haften nicht persönlich
  • der Verein erhält Steuerbegünstigungen oder ist völlig steuerbefreit
  • gemeinnützige Vereine können Fördermittel erhalten.
  • die Leitung eines Vereins ist mit einem geringen Aufwand verbunden
  • die Rechtsfähigkeit ermöglicht es Vereinen Rechtsgeschäfte vorzunehmen, Verträge zu schließen und Vereinseigentum anzuschaffen
  • demokratische Organisation: Die Mitgliederversammlung trifft alle Entscheidungen durch Mehrheitsbeschlüsse 
  • nach Gründung hängt das Bestehen eines Vereins nicht von der Anzahl der Mitglieder ab

Natürlich hat es auch Nachteile, einen Verein zu gründen:

  • Es sind mindestens sieben Gründungsmitglieder notwendig
  • Die Mitgliederzahl darf nicht unter drei sinken
  • Vereine dürfen keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgen, sondern lediglich einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb etablieren

Zusammenfassung und Checkliste für die Vereinsgründung

Um einen Verein rechtswirksam zu gründen, musst Du zahlreiche Regelungen beachten. Die rechtliche Grundlage des Vereinsrechts bildet das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Für die Gründung sind mindestens sieben Mitglieder notwendig. Lässt Du Deinen Verein in das Vereinsregister eintragen, profitierst Du von der Haftungsbeschränkung von Vorstand und der übrigen Mitglieder sowie von umfangreichen Steuervorteilen. Zudem wird dem Verein durch die Eintragung die Rechtsfähigkeit bescheinigt. Darüber hinaus kannst Du beim Finanzamt einen Antrag auf Gemeinnützigkeit stellen. Wird Dein Antrag bewilligt, ist Dein Verein von der Zahlung der Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer sowie meistens auch von der Umsatzsteuer befreit.

Die Schritte, die notwendig sind, um einen Verein zu gründen, haben wir Dir noch einmal in der Checkliste zusammengefasst:

  • Satzung erstellen
  • Gründerversammlung einberufen
  • Wahl des Vorstandes
  • Anmeldung beim Amtsgericht und Eintrag in das Vereinsregister
  • Feststellung der Gemeinnützigkeit

Hast Du an alles gedacht, steht Dir nichts mehr im Weg, um Deinen eigenen Verein zu gründen!


Weitere Ideen zur Eröffnung!

Wir zeigen Dir sechs weitere lohnenswerte Ideen für Deine Selbstständigkeit! Hol Dir smarte Tipps und Anleitungen für jede Branche:

Starte noch heute mit Business Banking von Penta

Nach oben