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Ein Kleingewerbe anmelden – Das ist zu beachten

Jeannine Klein
Jeannine Klein Juni 2021 10 Min

Inhaltsverzeichnis

Ein Kleingewerbe anzumelden ist einfach. Die notwendigen Gründungsschritte sind schnell erledigt und die Gründungskosten sind vergleichsweise gering. Allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen für die Kleingewerbeanmeldung erfüllt sein. Was musst Du beachten, um ein Unternehmen als Kleingewerbe anmelden zu können? 

Was ist ein Kleingewerbe?

Im Gegensatz zum „normalen“ Gewerbe weist das Kleingewerbe keine Kaufmannseigenschaft auf. Das bedeutet, das Art oder Umfang eines Unternehmens keinen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordern (vgl. § 1 HGB). 

Es gibt keine feststehenden Grenzen, um hier eine eindeutige Beurteilung vorzunehmen. Vielmehr wird in der Praxis im Einzelfall geprüft, ob ein Unternehmen die Voraussetzungen eines Kleingewerbes erfüllt. Zur Beurteilung werden beispielsweise der Jahresumsatz, das vorhandene Kapital, die Anzahl der Geschäftsvorgänge oder die Anzahl der Beschäftigten herangezogen. Als Schwellenwert für den Umsatz werden in der Regel mehrere 100.000 Euro pro Jahr angesetzt.

Zu den weiteren Faktoren für die Beurteilung zählen beispielsweise:

  • Gewinn
  • Betriebsvermögen
  • vorhandene Rücklagen
  • Höhe von Krediten
  • Menge der Geschäftsvorgänge, Produkte, Leistungen
  • Größe der Geschäftsräume oder Anzahl der Filialen
  • Branche

Erfüllt Dein Unternehmen die Anforderungen an ein Kleingewerbe, bist Du nicht dazu verpflichtet, es in das Handelsregister eintragen zu lassen. Damit unterliegt das Kleingewerbe auch nicht den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, sondern den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).

Sind Kleingewerbe von der Gewerbesteuer befreit?

Der Status Kleingewerbe befreit Dich nicht von der Pflicht, Dein Gewerbe anzumelden und die Gewerbesteuer zu bezahlen. Kleingewerbe sind grundsätzlich gewerbesteuerpflichtig. Für Einzelunternehmer gilt allerdings eine großzügige Freigrenze. Bis zu einem Jahreseinkommen in Höhe von 24.500 Euro bist Du von der Zahlung der Gewerbesteuer befreit. Dieser Betrag gilt übrigens pro Anmeldung eines Kleingewerbes. Das heißt, meldest Du zwei Unternehmen an, kannst Du den Freibetrag auch zweimal in Deiner Steuererklärung geltend machen. Der Ertrag, der über diese Grenze hinausgeht, wird mit 3,5 Prozent und dem entsprechenden Hebesatz der zuständigen Gemeinde versteuert.

Wo kannst Du ein Kleingewerbe anmelden?

Die Gewerbesteuer (GewSt) ist eine sogenannte Ertragssteuer, die auf den Gewinn oder Ertrag eines Unternehmens erhoben wird. Sie zählt zu den Gemeindesteuern und wird direkt an die Gemeinde, in der ein Unternehmen seinen Sitz hat, abgeführt. Entsprechend meldest Du Dein Gewerbe direkt beim zuständigen Gewerbeamt an. Die Höhe der zu zahlenden Gewerbesteuer hängt neben dem Gewinn eines Unternehmens von weiteren Faktoren wie dem kommunalen Gewerbesteuerhebesatz der jeweiligen Gemeinde, dem Gewerbesteuerfreibetrag sowie weiteren Kürzungen und Hinzuzahlungen ab. 

Welche Kosten entstehen bei der Kleingewerbeanmeldung?

Die Kosten, um ein Kleingewerbe anzumelden, sind unabhängig von der Anmeldung eines Haupt- oder Nebengewerbes und betragen je nach Gemeinde 10 bis 60 Euro.

Buchführung im Kleingewerbe

Kleingewerbetreibende sind nicht zur doppelten kaufmännischen Buchführung verpflichtet, müssen keine Bilanz erstellen, keinen Jahresabschluss veröffentlichen und keine Inventur durchführen. Beim Kleingewerbe genügt die einfache Buchführung. Dabei werden alle Geschäftsvorfälle, die innerhalb eines Jahres eintreten und zu einer Veränderung des Firmenvermögens führen, jeweils als einzelner Posten chronologisch in einem Kassenbuch aufgeführt. Die einzelnen Vorfälle stellst Du als Einnahmen und Ausgaben in einer Tabelle gegenüber.

Voraussetzung für diese Art der Buchführung ist, dass

  • Dein Gewerbe nicht im Handelsregister eingetragen ist
  • Dein Umsatz in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren unter 600.000 Euro lag 
  • und/oder Deine Gewinne weniger als 60.000 Euro betrugen

In welchen Rechtsformen kannst Du ein Kleingewerbe anmelden?

Kleingewerbe anmelden Kosten

Du kannst ein Unternehmen nur unter der Voraussetzung, dass es nicht handelsregisterpflichtig ist, als Kleingewerbe anmelden. Damit sind die folgenden Rechtsformen von der Kleingewerbeanmeldung ausgeschlossen:

  • eingetragene Kaufleute (e. K.)
  • Personengesellschaften (OHG, KG, GmbH & Co. KG)
  • Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, UG)

Lediglich natürliche Personen, also Einzelunternehmer oder eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) dürfen ein Kleingewerbe anmelden. 

Welche Steuerarten sind für das Kleingewerbe relevant?

Wenn Du ein Kleingewerbe anmeldest, bist Du einkommen-, umsatzsteuer- und gewerbesteuerpflichtig. Die Gewerbesteuer wird auf den Gewinn oder Ertrag Deines Unternehmens erhoben. Bis zu einer Freigrenze von 24.500 Euro pro Jahr bist Du von der Zahlung der Gewerbesteuer befreit. 

Anrechnung der Gewerbesteuer

Um Einzelunternehmen bzw. Personengesellschaften und damit auch Kleingewerbe von der Zahlung der Gewerbesteuer zu entlasten, wird die Gewerbesteuer pauschal auf die Einkommensteuer angerechnet. Dabei wird die Einkommensteuer, die anteilsmäßig auf die gewerblichen Einkünfte entfällt, um das 3,8-fache des Gewerbesteuermessbetrages reduziert.

Unterschied Kleingewerbe und Kleinunternehmen

Die Ähnlichkeit der Begriffe legt den Gedanken nahe, dass hier ein Zusammenhang besteht. Tatsächlich gibt es aber einen ganz erheblichen Unterschied: Die sogenannte Kleinunternehmerregelung bezieht sich nicht auf die Größe Deines Unternehmens, sondern auf die Höhe des Umsatzes: Kleinunternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes können Gewerbetreibende, Selbstständige, Freiberufler sowie Land- und Forstwirte sein. Voraussetzung ist, dass ihr Vorjahresumsatz nicht über 22.000 Euro gelegen hat und der Umsatz im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro betragen wird. Nimmst Du die Kleinunternehmerregelung in Anspruch, bist Du von der Zahlung der Umsatzsteuer befreit. Allerdings kannst Du dann auch keine Vorsteuer bei Deinen betrieblichen Ausgaben geltend machen. Bedenke, dass Deine Entscheidung fünf Jahre lang bindend ist.

Namensgebung Kleingewerbe anmelden

Für Kleingewerbe gilt, dass der Name des Unternehmens den Vor- und Nachnamen seines Inhabers enthalten muss. Deinen Namen kannst Du um eine Geschäftsbezeichnung ergänzen. Ein Beispiel für die korrekte Benennung eines Kleingewerbes wäre „Lieschen Müller Gemüsehandel“.

Kleingewerbe als Nebenerwerb anmelden

Bist Du bereits hauptberuflich in einem anderen Beruf tätig und gehst Deinem eigenen Gewerbe nur wenige Stunden im Monat nach, fällt Deine Tätigkeit in die Kategorie des Nebenerwerbs. Der Vorteil ist, dass keine Sozialversicherungsbeiträge auf die Einnahmen aus einem Nebengewerbe anfallen, wenn der Zeiteinsatz unter 20 Stunden liegt und das Einkommen aus dem Nebengewerbe den Haupterwerb wirtschaftlich nicht übersteigt.

Kleingewerbe anmelden: Die Vorteile und Nachteile

VorteileNachteile
Die Gründung erfolgt in wenigen Schritten.Kleingewerbetreibende haften persönlich auch mit ihrem Privatvermögen.
Die Gründungskosten sind vergleichsweise gering: Es ist kein Stammkapital notwendig und Du sparst die Kosten für den Handelsregistereintrag.Wenig Gestaltungsspielraum bei der Namensgebung.
Die einfache Buchführung ist ausreichend.
Mit einem Kleingewerbe als Nebenerwerb fallen keine Sozialversicherungsbeiträge auf Deine Einnahmen an.

Wie meldest Du ein Kleingewerbe an?

Um ein Kleingewerbe anzumelden, braucht es nur ein paar einfache Schritte.

Schritt 1: Kleingewerbe beim Gewerbeamt anmelden

Grundsätzlich sind alle Gewerbetreibenden nach § 14 GewO (Gewerbeordnung) dazu verpflichtet, das Gewerbeamt vor Aufnahme ihrer Tätigkeit über ihre Selbstständigkeit zu informieren. Die Größe des Unternehmens spielt dabei keine Rolle. Ob normales Gewerbe oder Kleingewerbe: Dein erster Weg führt Dich zum zuständigen Gewerbeamt.

Das Formular, um Dein Kleingewerbe anzumelden, findest Du zum Download bei Deinem zuständigen Gewerbeamt. Das ausgefüllte Formular kannst Du per Post an das Gewerbeamt schicken. Du kannst es aber auch persönlich dort abgeben. Sollten Fragen auftauchen, kannst Du diese bei der Gelegenheit gleich vor Ort klären und ein gültiges Ausweisdokument sowie notwendige Bescheinigungen vorlegen. 

In vielen Städten – beispielsweise in Berlin, Hamburg, Köln oder München – oder Gemeinden besteht auch die Möglichkeit, ein Kleingewerbe online anzumelden.

Besonderheiten bei der Anmeldung eines Kleingewerbes

Möchtest Du Dich im Handwerk selbstständig machen, musst Du bei der Gewerbeanmeldung eine Handwerkskarte vorweisen. Ausgestellt wird diese von der zuständigen Handwerkskammer, solange es sich um ein zulassungspflichtiges Handwerk handelt. Für weitere Gewerbe wie Postdienstleistungen, Lotteriebetrieb oder Tierzucht- und Handel benötigst Du besondere Genehmigungen. Bist Du kein Angehöriger eines EU-Landes, musst Du zudem eine Aufenthaltserlaubnis vorweisen, um ein Gewerbe anzumelden. Informiere Dich vorab über mögliche Erlaubnispflichten und besorge Dir für die Anmeldung die entsprechenden Nachweise.

Hast Du Dein Gewerbe angemeldet, gibt das Gewerbeamt die Information über Deine Gründung an das zuständige Finanzamt, die zuständige Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer sowie an die Berufsgenossenschaft weiter.

Schritt 2: Kleingewerbe beim Finanzamt anmelden

Vom Finanzamt erhältst Du den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, den Du ausgefüllt an das Finanzamt zurücksendest, um Deine Steuernummer zu erhalten. Planst Du auch internationale Handelsbeziehungen einzugehen, kannst Du mit diesem Fragebogen auch eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen.

Nach der Gewerbeanmeldung und der Anmeldung beim Finanzamt gilt Dein Unternehmen offiziell als gegründet.

Schritt 3: Kleingewerbe bei der IHK oder HWK anmelden

Als Gewerbetreibende bist Du Pflichtmitglieder in der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder der Handwerkskammer (HWK). Der Erfassungsbogen für Deine Mitgliedschaft wird Dir von der zuständigen Kammer zugeschickt. 

Beitragsbefreiung des Kleingewerbes 

Warst Du in den vergangenen fünf Jahren nicht anderweitig selbstständig tätig, kannst Du Dich als Kleingewerbetreibender ohne Eintrag in das Handelsregister nach IHK-Gesetz für zwei Jahre vollständig und für weitere zwei Jahre teilweise vom IHK- bzw. HWK-Beitrag befreien lassen. Voraussetzung ist, dass Dein Jahresgewinn unter 25.000 Euro liegt. Liegt der Gewinn, den Du mit Deinem Kleingewerbe in einem Geschäftsjahr erzielst, unter 5.200 Euro, kannst Du Dich vollständig vom Mitgliedsbeitrag befreien lassen.

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Schritt 4: Kleingewerbe bei der Berufsgenossenschaft anmelden

Die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft, der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland, ist Pflicht. Sie erfolgt bei der Berufsgenossenschaft, die für Deinen Beruf zuständig ist. Arbeitest Du in einem Bereich, der keiner BG zugeordnet werden kann, ist die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) für Dich zuständig. 

Schritt 5: Kleingewerbe bei der Agentur für Arbeit anmelden

Beschäftigt Dein Unternehmen eigene Angestellte, musst Du bei der Agentur für Arbeit eine Betriebsnummer (BBNR) für Dein Kleingewerbe beantragen. Mit dieser Nummer werden Unternehmen in Deutschland eindeutig identifiziert, um Meldungen zur Sozialversicherung für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte an die Sozialversicherungsträger zu übermitteln.

Schritt 6: Gesellschaftsvertrag erstellen

Eine notarielle Beurkundung ist bei der Gründung eines Kleingewerbes nicht notwendig. Bei Einzelunternehmen und der GbR benötigst Du nicht einmal einen schriftlichen Vertrag. Allerdings ist es für Gesellschafter einer GbR dennoch empfehlenswert, einen schriftlichen Gesellschaftsvertrag zu schließen, um späteren Auseinandersetzungen vorzubeugen.

Der Gesellschaftsvertrag sollte dabei mindestens die folgenden Punkte regeln:

  • Name und Sitz der Gesellschaft
  • Zweck und Unternehmensgegenstand
  • Gesellschafter und Kapitalanteile 
  • Beschlussfassung und Stimmrecht
  • Gewinnverteilung
  • Geschäftsführung und Vertretungsbefugnisse
  • Regelung zur Übertragung von Anteilen
  • Auflösungs- und Nachfolgeregelungen

Geschäftskonto eröffnen

Um ein Kleingewerbe anzumelden, benötigst Du ein Geschäftskonto. Zwar sind nur Kapitalgesellschaften gesetzlich verpflichtet, ein Geschäftskonto zu eröffnen. Es lohnt sich jedoch für alle Unternehmer, ein Geschäftskonto zu eröffnen. Insbesondere Kleingewerbetreibende, die als Einzelunternehmer oder Gesellschafter einer GbR auch mit ihrem privaten Vermögen haften, sind gut damit beraten, private von beruflichen Ausgaben von Anfang an sauber zu trennen.

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Kleingewerbe anmelden: Das Wichtigste im Überblick

Um alleine oder mit einem Partner ein Unternehmen aufzubauen, ist das Kleingewerbe eine gute Möglichkeit, mit nur wenigen Schritten und vergleichsweise geringen Kosten in das Geschäftsleben zu starten. 

Kleingewerbetreibende sind grundsätzlich gewerbesteuerpflichtig. Das bedeutet, dass Du vor Aufnahme Deiner gewerblichen Tätigkeit Dein Kleingewerbe beim Gewerbeamt anmelden musst. 

Als Kleingewerbetreibender zahlst Du neben der Gewerbesteuer auch Einkommensteuer und Umsatzsteuer. Die Gewerbesteuer kannst Du auf die Einkommensteuer anrechnen lassen. Bis zu einer Freigrenze von 24.500 Euro pro Jahr bleibt das Kleingewerbe zudem gewerbesteuerfrei. Unter bestimmten Voraussetzungen kannst Du Dich auch von der Umsatzsteuer befreien lassen. 

Ob ein Unternehmen die Voraussetzungen für die Kleingewerbeanmeldung erfüllt, hängt davon ab, ob es nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert.

Ist dies nicht der Fall, gilt es als Kleingewerbe und unterliegt damit nicht den strengen Vorschriften des Handelsgesetzbuches, sondern dem Bürgerlichen Gesetzbuch und dem geltenden Steuerrecht. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du nicht zur doppelten Buchführung und Bilanzierung verpflichtet bist. 


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