Mobile Payment Apps und Serviceprovider

Mobile Payment oder mobiles Bezahlen ist eine einfache und bequeme alternative Zahlungsmethode. Statt eines Geldbeutels mit Bargeld und Deiner EC- oder Kreditkarte benötigst Du nur Dein Smartphone, dass die meisten heute eh ständig dabei haben. Beim Bezahlvorgang hältst Du es einfach kurz an das Kassenterminal. Die PIN-Eingabe oder eine Unterschrift entfallen beim mobilen Bezahlen.

Mobile Payment oder M-Payment bezeichnet alle Zahlungen, die mit einem mobilen Endgerät durchgeführt werden. Dazu zählen Smartphones, Tablets oder Smartwatches. Dabei werden unterschiedliche Arten von Transaktionen, die über ein mobiles Endgerät durchgeführt werden, dem Mobile Payment zugeordnet:

  • kontaktloses Bezahlen per NFC
  • Bezahlen per SMS und MMS
  • Wallets
  • kartenbasierte Transaktionen und Überweisungen von Smartphone zu Smartphone

NFC als Übertragungsstandard

Die Funktionsweise des Mobile Payment beruht auf Near Field Communication (NFC), einem Übertragungsstandard, der den kontaktlosen Austausch von Daten per Funk über kurze Distanzen ermöglicht, um Bezahlvorgänge zu starten, autorisieren und umzusetzen. Ein mobiles Endgerät muss entsprechend über einen sogenannten NFC-Chip verfügen – es muss NFC-fähig sein. Neben NFC gibt es weitere Technologien, die Mobile Payment durch das Scannen von Strich- oder QR-Codes ermöglichen.

Mobile Payment Apps

Apple brachte in den USA bereits 2014 mit Apple Pay eine eigene App zum mobilen Bezahlen inklusive Wallet, einer digitalen Geldbörse, auf den Markt und gilt als Vorreiter im Mobile-Payment-Sektor. Neben der Mobile Payment App von Apple, die seit 2018 auch in Deutschland verfügbar ist, gibt es zahlreiche weitere digitale Payment Apps, die Du in Deutschland zum kontaktlosen Bezahlen nutzen kannst. Genau wie bei der Kreditkartenzahlung fallen für Nutzer in der Regel keine Gebühren beim Bezahlen mit Mobile Payment Apps an. Die Gebühren trägt der Handel, der diese Kosten in seiner Preisgestaltung mit einkalkuliert.

Apple Pay

Apple Pay ist Bezahl-App und Wallet in einem. Mit Apple Pay kannst Du in vielen Supermärkten, Boutiquen, Restaurants, Hotels sowie an vielen anderen Orten kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen. Du kannst aber auch online in zahlreichen Apps direkt per Apple Pay bezahlen. Um Apple Pay in Geschäften zu nutzen, benötigst Du ein mobiles Gerät von Apple mit einem NFC-Chip. Alle iPhone-Generationen ab dem iPhone 6 sowie sämtliche Varianten der Apple Watch sind mit dem NFC-Chip ausgerüstet.

Wer mit dem iPhone kontaktlos zahlen möchte, hinterlegt seine Zahlungsinformationen im Apple Wallet. Neben Kreditkarten von teilnehmenden Banken kannst Du auch Deine Bonus- oder Geschenkkarten hinterlegen. Damit befinden sich zusammen mit Deinen Bordkarten und Tickets alle Deine Bank- und Kundenkarten in Deinem Wallet, sodass Du mit Apple Pay alle Prämien und Vorteile nutzen kannst. Mit Girokarten funktioniert das System bisher noch nicht.

Apple sendet dem Kartenaussteller eine verschlüsselte Geräte-Account-Nummer, die im sogenannten Secure Element, einem Chip zur sicheren Speicherung vertraulicher Schlüssel auf dem iPhones oder der Apple Watch, hinterlegt wird. Diese Account-Nummer, auch Token genannt, ersetzt die eigentlichen Daten der hinterlegten Karten und macht das Bezahlen im Geschäft an den Kassenterminals möglich.

boon

Wenn Deine Bank Mobile Payment nicht unterstützt, bietet boon mit seiner virtuellen Mastercard eine gute Alternative, um Apple Pay und Google Pay trotzdem zu nutzen. Mit der kostenlosen, virtuellen Prepaidkreditkarte von Wirecard nutzt Du die boon-App zum mobilen Bezahlen auf iOS- und Android-Smartphones sowie auf den Smartwatches von Apple, Fitbit, Garmin und Swatch überall dort, wo kontaktloses Bezahlen möglich ist.

Die boon-App ist im App Store von Apple und bei Google Play erhältlich. Nach einer kurzen Authentifizierung ist die virtuelle Kreditkarte zunächst im boon.Basic-Konto verfügbar. Über dieses Konto lassen sich monatlich maximal 150 Euro auf die Prepaidkreditkarte laden und ausgeben. Hast Du Dich verifiziert, also einen Nachweis für Deine Identität erbracht, bekommst Du ein boon.Plus-Konto, bei dem das Ausgabenlimit entfällt und das Du mit maximal 5.000 Euro pro Monat aufladen kannst. Dein Guthaben lädst Du mit einer anderen Kreditkarte oder per Überweisung von einem Girokonto auf.

cashcloud

Die cashcloud-App basiert auf einer virtuellen Prepaidkreditkarte in Kombination mit einem NFC-Sticker. So kannst Du auch mit einem Smartphone, das nicht NFC-fähig ist, in Geschäften kontaktlos bezahlen.

Um cashcloud zu nutzen, musst Du Dir die cashcloud mobile Wallet App herunterladen. Du erhältst dann ein Konto, das Du im Anschluss mit Guthaben auflädst. Verfügt Dein Konto über Guthaben, kannst Du Dir den NFC-Sticker bestellen und diesen nach Erhalt auf Dein Smartphone kleben. Mit dieser Kombination bezahlst Du dann überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird, mit Deinem Smartphone.

Garmin Pay

Wer bei Garmin „nur“ an einen Fitness-Tracker denkt, liegt falsch. Mit Garmin Pay bietet das Unternehmen, das führend im Bereich der Navigation ist, zusätzlich die Möglichkeit, über die Garmin Smartwatch kontaktlos zu bezahlen. Damit Du Deine Smartwatch zum Bezahlen nutzen kannst, benötigst Du die kostenlose VIMpay-App, die Du im App Store von Apple oder bei Google Play herunterladen kannst. Überall dort, wo Du das Mastercard-Symbol und das NFC-Logo siehst, kannst Du mit der Garmin Smartwatch bezahlen. Die Garmin Pay Mastercard von VIMpay funktioniert auf Guthabenbasis, d. h. Du kannst nur über Guthaben verfügen, das Du vorab auf die Karte geladen hast. Wie bei Chipkartentransaktionen schützen moderne Verschlüsselungstechnologien Deine Daten.

Google Pay

Google Pay ist ein Mobile-Payment-Dienst und digitale Geldbörse für Android-Smartphones und Smartwatches. Seit 2018 ist der Bezahldienst des US-amerikanischen Unternehmens Google LLC auch in Deutschland zum mobilen Bezahlen in Geschäften und online verfügbar. Du kannst sowohl im Einzelhandel vor Ort an der Kasse mit der Google Pay App oder online über Deinen Desktop in Onlineshops, die Google Pay akzeptieren, bezahlen. Darüber hinaus kannst Du in Deinem Wallet Kundenkarten sammeln, um bei der Zahlung mit Google Pay, Treuepunkte zu kassieren. Es ist ebenfalls möglich, Konzerttickets oder Flugtickets einiger Fluggesellschaften dort abzulegen. Allerdings unterstützen bisher nur die wenigsten Ticketing-Anbieter in Deutschland dieses System.

Wenn Du Google Pay aktivieren möchtest, musst Deine Kreditkartendaten in Deinem Google Konto hinterlegen. Wer keine Kreditkarte besitzt, kann alternativ sein PayPal-Konto mit Google Pay verknüpfen. Um Deine Daten zu schützen, werden beim Bezahlen keine Karteninformationen mit den Händlern geteilt. Daten werden verschlüsselt übertragen und verbleiben ausschließlich bei Google. Google bucht den Betrag von Deiner hinterlegten Kreditkarte oder Deinem PayPal-Konto ab und überweist ihn an den Verkäufer.

Google Pay nutzt ebenfalls den Übertragungsstandard NFC. Unterstützt werden alle Android-Smartphones, die mit einem NFC-Chip ausgestattet sind und auf dem mobilen Android-Betriebssystem Lollipop 5.0 laufen. Zusätzlich muss Dein Smartphone HCE (Host Card Emulation) unterstützen, eine Technologie zur Virtualisierung von Chipkarten in NFC-basierten mobilen Bezahlsystemen.

Payback Pay

Mit Payback kannst Du nicht nur Punkte sammeln, sondern auch kontaktlos mit Deinem Smartphone bezahlen. Die Payback Pay App ist sowohl für Android- als auch für iOS-Smartphones verfügbar.

Wer nicht nur seinen Punktestand abfragen, sondern auch über die App kontaktlos in Geschäften bezahlen möchte, muss sich mit seiner E-Mail-Adresse, Passwort und PIN anmelden und Payback eine Genehmigung für Lastschrifteinzüge von seinem Girokonto erteilen. Bei der Bezahlung erzeugt die App einen QR-Code, der an der Kasse gescannt wird. Payback bucht dann den entsprechenden Betrag per Lastschrift vom verknüpften Girokonto ab.

Die Nutzung ist kostenlos. Weder Payback noch die Geschäfte, in denen Kunden mit Payback bezahlen, erhalten Zugriff auf die verknüpften Bankdaten. Allerdings wertet Payback aus, wann und wo über die App bezahlt wurde. Genau wie beim Bonuspunkte-Programm wird das Kaufverhalten der Nutzer ausgewertet, um ihnen personenbezogene Werbung anzuzeigen. Diese gesammelten Nutzerdaten verbleiben allerdings bei Payback und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Samsung Pay

Über die Samsung Pay App können sich Nutzer mit ihren Kredit-, Debit- sowie Kundenkarten registrieren und überall dort, wo kontaktloses Bezahlen möglich ist, mit ihrem Smartphone bezahlen. Die Verfügbarkeit in den Ländern wird allerdings durch die unterstützten Kreditkarten eingeschränkt, die von den Kreditkartenherausgebern zur Nutzung zugelassen werden. So lässt der Start von Samsung Pay in Deutschland nach wie vor auf sich warten: Der mobile Zahlungsdienst, der bereits 2015 von Samsung Electronics in Südkorea gestartet wurde, ist in Deutschland noch nicht verfügbar.

Neben NFC wird der kontaktlose Bezahlvorgang bei Samsung Pay durch die sogenannte Magnetic-Secure-Transmission-Technik (MST) unterstützt. MST-fähige Mobilfunkgeräte erzeugen ein Signal, das den Magnetstreifen einer traditionellen Bezahlkarte imitiert, um das kontaktlose Bezahlen auch an Terminals, die nicht NFC-fähig sind, zu ermöglichen.

Onlinebanking-Apps Deutscher Banken und Sparkassen

Immer mehr Banken bieten integriert in ihre Onlinebanking-Apps eigene Mobile-Payment-Lösungen an. Anders als bei Mobile-Payment-Anbietern wie Apple, Google & Co. ist die Nutzung der Banken-Apps daran gebunden, dass ein Nutzer Kunde der Bank ist und seine Bankkarten mit der App verknüpft. Überwiegend entstehen keine Kosten beim mobilen Bezahlen über die Banken-Apps. Nur wenige Banken und Sparkasse erheben zusätzliche Gebühren für die Nutzung.

Deutsche Bank Mobile

Die Deutsche Bank bietet ihren Kunden eine kostenlose Onlinebanking-App für ihr Android Smartphone, mit dem sie nicht nur kontaktlos mit ihrer Mastercard bezahlen können, sondern auch ihre Finanzen mobil verwalten, Überweisungen tätigen und den Kontostand überprüfen können.

Fidor Pay

Kunden, die ein Android Smartphone haben, aber Apple Pay zum mobilen Bezahlen nutzen wollen, bietet die Fidor Bank eine eigene mobile Bezahllösung. Mit Fidor Pay nutzt Du eine Mastercard von der Fidor Bank, die direkt in der App hinterlegt ist. Um Fidor Pay zu aktivieren, lädst Du Dir die App herunter. Dabei wird überprüft, ob Dein Smartphone die nötigen Voraussetzungen erfüllt: Dein Android-Smartphone muss auf jeden Fall NFC-fähig sein. Eine weitere Voraussetzung zur Nutzung ist, dass Du über eine aktive Fidor Mastercard verfügst.

Postbank Finanzassistent

Die Postbank macht das mobile Bezahlen mit ihrer hauseigenen Finanz-App, dem Postbank Finanzassistenten, möglich. Um kontaktlos bezahlen zu können, müssen Postbankkunden sich die Postbank-App auf ihr Smartphone laden. Die App ist sowohl für NFC-fähige Android Smartphones ab Version 4.4. als auch für iPhones mit NFC-Chip verfügbar. Zum kontaktlosen Bezahlen benötigst Du eine Postbank VISA Card und eine Post-ID.

Darüber hinaus kannst Du den Postbank Finanzassistenten nutzen, um den Überblick über Deine Finanzen zu behalten, Überweisungen auszuführen, Geld per E-Mail Geld anzufordern sowie Terminüberweisungen und Daueraufträge einzurichten.

Sparkasse mobiles Bezahlen

Im Sommer 2018 haben die Deutschen Sparkassen eine Mobile Payment App für ihre Kunden freigeschaltet. Kunden mit einem NFC-fähigen Android Smartphone ab Android 5.0 können an der Ladenkasse per Android App bezahlen. In dieser App können sowohl die Sparkassen-Card (Girocard) als auch eine Sparkassen-Mastercard hinterlegt werden. Visa-Karten funktionieren noch nicht, sollen aber künftig ebenfalls hinterlegt werden können. Die Zahlungen werden anschließend wie bei herkömmlichen Kartenzahlung vom Girokonto abgebucht oder dem Kreditkartenkonto belastet.

Die App ist ausschließlich für Android Smartphones verfügbar. Für die Nutzung über Apple Pay fehlt die entsprechende Schnittstelle. Je nach Sparkasse können Kosten für die Nutzung der Mobile App anfallen.

VR-BankingApp

Mit der VR-BankingApp zahlen VR-Bank-Kunden mit ihrer in der App hinterlegten digitalen Girocard (Debitkarte), Mastercard oder VISA Karte (Kreditkarten) kontaktlos per Smartphone. Die App ist ausschließlich für Android-Smartphones verfügbar.

Payment Serviceprovider

Zahlungsdienstleister sind weder an das Girokonto einer bestimmten Bank, einen bestimmten Kreditkartenanbieter noch an einen Mobilfunkvertrag geknüpft – es ist lediglich eine Registrierung bei einem Payment-Anbieter und das Herunterladen einer App notwendig.

Amazon Pay 

Mit Amazon Payments hat der Onlineversandhändler 2007 einen Bezahlservice gelauncht, mit dem seine Kunden über ihr Amazon-Kundenkonto auch auf externen Seiten von Drittanbietern bequem und sicher einkaufen können, ohne ihre Zahlungsdaten offenlegen zu müssen. Um den Service zu nutzen, benötigen Amazon-Kunden kein weiteres Konto: Es werden die im Amazon-Kundenkonto hinterlegten Zahlungs- und Versandinformationen verwendet. Dabei teilt Amazon keine Kreditkarten, Debitkarten oder Bankkontonummern mit den teilnehmenden Händlern, die Amazon Payments akzeptieren. Es werden ausschließlich Informationen wie der Name des Kunden, seine E-Mail-Adresse oder seine Lieferadresse, die zur Vervollständigung und Durchführung der Transaktion notwendig sind, übergeben.

Wer sich ein Amazon-Kundenkonto einrichtet, erhält automatisch ein Amazon-Payment-Konto, das mit seinem Amazon.de-Kundenkonto verknüpft ist. Dieses Konto wird aktiviert, sobald ein Kunde das erste Mal auf einer Website eines Drittanbieters, der Amazon Pay akzeptiert, bestellt. Waren und Dienstleistungen von Drittanbietern können so online sofort bezahlt werden.

Websites von Drittanbietern, die Amazon Pay als Bezahlmethode in ihrem Onlineshop anbieten, erkennst Du meist an einen Amazon Pay Button.

Paypal

Das US-amerikanische Unternehmen PayPal Inc. betreibt unter dem Namen Paypal ein Onlinebezahlsystem, mit dem Privatpersonen und Unternehmen Zahlungen senden und empfangen können. Über PayPal werden Käufe im Internet über kleine bis mittlere Beträge abgewickelt. Seit Februar 2004 ist der wohl bekannteste Onlinebezahldienst auch in Deutschland verfügbar und hat sich hier zunehmend als Anbieter für Micropayment durchgesetzt.

Ob Onlineshopping, Geld versenden oder Geld empfangen: All diese Transaktionen kannst Du über PayPal abwickeln, ohne dabei jedes Mal Deine Bankverbindung an Dritte preisgeben zu müssen. Nach einer einmaligen Registrierung benötigst Du nur noch Deine E-Mail-Adresse und ein Passwort, um mit Deinem PayPal-Konto zu bezahlen.

Für die Einrichtung Deines PayPal-Kontos registrierst Du Dich mit Deiner E-Mail-Adresse, Deiner Handynummer sowie Deinem Vor- und Nachnamen und legst ein Passwort für Deinen PayPal-Account fest. Du erhältst per SMS einen Sicherheitscode, den Du bestätigen musst, um die Registrierung fortzusetzen. Im Anschluss gibts Du noch Deine Staatsangehörigkeit und Deine Adresse an. Da Minderjährige nicht berechtigt sind, PayPal zu nutzen, wirst Du auch nach Deinem Geburtsdatum gefragt. Abschließend bestätigst Du Deine Anmeldung, hinterlegst eine Bankverbindung oder eine Kreditkarte für Deine Zahlungen und los geht’s.

Bei dem PayPal-Konto handelt es sich um ein rein virtuelles Konto, mit dem Du Zahlungen ausführen und empfangen kannst. Eine Kontonummer wird nicht vergeben, die Zuordnung erfolgt über die bei der Registrierung angegebenen E-Mail-Adresse. Als Dienstleister für den Transfer übernimmt PayPal die Zahlungsabwicklung. Im Vergleich zu Überweisungen bei Banken oder bei Kreditkartenzahlungen erfolgt die Zahlung per PayPal sofort und ohne Verzögerung.


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